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Im Westen ist Amerika Das reinste Licht

ISBN (978-3-347-05606-0) ISBN (978-3-347-59687-0)

amerikaroman.de

Das reinste Licht


Im Westen ist Amerika

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Das reinste Licht



northwest reloaded tour 2009

(Letzte Änderung: 25.12.2016 @ 10:16)

17. Tag: 18.07.2009

Gestern Berge - heute: zunächst ein wenig Großstadt schnuppern. Das ist Amerika: Gestern dies und heute das. Alles geht, Kontraste ohne Ende. Faszination USA.

Die Großstadt, von der die Rede ist, ist natürlich Portland. Keine Mega-City, wie New York oder Chicago, aber eine Metropole des Nordens mit ganz hoher Lebensqualität. Portland (und auch Seattle) liegen bei landesweiten Umfragen und Ratings immer ziemlich weit vorne.

Nachdem wir irgendwo in der Pampa die Nacht verbracht hatten, fuhren wir Richtung Westen und kamen am späten Vormittag in Portland an. Wir hatten nicht vor länger in der Stadt zu bleiben, eigentlich waren wir nur auf der Durchreise zur Pazifikküste. (1999 hatten wir uns die Stadt näher angesehen und auch übernachtet.)

Wenigstens ein paar Fotos wollte ich aber noch machen. Wir fuhren einfach ein bisschen rum und suchten vielverspechende Locations für ein paar Fotos von Downtown.

An Mount Hood kommt man schwerlich vorbei, wenn man in Portland und Umgebung unterwegs ist. Ist quasi der Hausberg der Stadt. Nicht schlecht.

Der kleine Abstecher hatte sich gelohnt und wir fuhren in freudiger Erwartung Richtung Küste weiter. Den Pazifik erreichten wir in Höhe des Ecola State Parks, welcher, wie wir von früheren Reisen wussten, gleich einer der besten Strände der Oregon Coast ist. Viel besser geht Küste nicht.

Ich machte etliche Fotos von der wildromantischen Szenerie, bevor wir uns alle wieder im Wohnmobil versammelten und die Küste in nördlicher Richtung hochfuhren. Beim Fort Stevens State Park ging es nicht mehr weiter, denn vor uns lag die Mündung des Columbia River in den Pazifik.

Der Park selbst verfügt über einen riesigen Campingplatz, wo wir für eine Nacht eincheckten. Anschließend gingen wir noch ein bisschen an den Strand und besichtigten das Wrack der Peter Iredale, das von Wind und Wetter gezeichnet vor sich hin rottete.