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   Mein Amerika-Roman: Im Westen ist Amerika

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Off-the-beaten-Track 2012

(Letzte Änderung: 9.07.2017 @ 10:04)

5. Tag: 10.10.2012

Nach einem kleinen Frühstück im Motel holen wir uns erst einmal bei Starbucks einen Cappucino. So ausgestattet machen wir einen kurzen Abstecher zu dem Aussichtspunkt auf den Glen Canyon und die Staumauer.

Schnell geht es weiter Richtung Big Water. Wir möchten zu den Wahweep Hoodoos (White Ghosts) und kommen an der großen Fish Hatchery vorbei. Die Straße wird jetzt ein wenig rauer, ist aber immer noch mit Leichtigkeit zu befahren. Man braucht kein 4WD, wobei allerdings High Clearance hilfreich sein könnte, zumal man durch einen Wash muss, der bei unserem Besuch nicht ganz trocken ist.

Von der anderen Seite des Flussbetts ist es nicht mehr weit bis zum Wahweep Hoodoos Trailhead. Leider haben wir nicht exakt recherchiert, dass die Wanderung one way acht Kilometer lang ist. Das ist uns angesichts dessen, was heute noch alles geplant ist, zu zeitaufwändig.

Wir werden einen neuen Versuch von der anderen Seite starten. Laut unserem Kartenmaterial und diversen Internetrecherchen kommt man von dort wesentlich näher an die Hoodoos heran und muss nicht so weit laufen. Außerdem liegt auch der Sidestep Canyon in der Ecke, und zu dem wollen wir sowieso. Ist also quasi ein Abwasch.

Also fahren wir unverrichteter Dinge zurück und suchen erst einmal eine Tankstelle. Hätten wir mal vorher getankt. So müssen wir ein paar Meilen zurück Richtung Page fahren. Nach einem kurzen Boxenstopp bei Sinclair und anschließendem Telefonanruf in der Heimat geht es wieder auf der UT 89 nach Westen. Diesmal lassen wir Big Water rechter Hand liegen und fahren weiter Richtung Kanab.

Nach einigen Meilen kommt rechts der Abzweig zur Cottonwood Canyon Road. Diese Strecke kenne ich bereits. Allerdings bin ich sie 2008 von Süden bis ganz nach Norden zum Kodachrome Basin SP durchgefahren. Heute müssen wir die CCR kurz nach dem Eingangsschild zum Grand Staircase of Escalante NM verlassen und rechts abbiegen.

Diese kleinere und viel weniger befahrene dirt road (BLM Road 431) ist insgesamt in ziemlich gutem Zustand. Es gibt allerdings einige etwas schwierigere Passagen und an einer relativ abschüssigen Stelle waren wir nicht traurig den 4WD zuschalten zu können.

Im weiteren Streckenverlauf passiert man ein Gatter, welches man öffnen und tunlichst auch wieder hinter sich schließen sollte. Ich kämpfe ein wenig mit der Mechanik und versuche herauszufinden, wie das Gatter richtig eingehängt wird. Ist aber eigentlich ganz easy.

Mittlerweile ist es schon ziemlich warm. Über dem Grand Staircase-Escalante NM sind die typischen Schleierwolken aufgezogen, die ich hier schon so oft erlebt habe.