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   Mein Amerika-Roman: Im Westen ist Amerika

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Off-the-beaten-Track 2012

(Letzte Änderung: 9.07.2017 @ 10:04)

14. Tag: 19.10.2012

Auf das Frühstück im Sheraton verzichten wir heute. Ich bin noch satt vom Burger gestern Abend in der Sportsbar und auch Ralf steht nicht so der Sinn nach einem üppigen Buffet.

Wir fahren in den Norden von Dallas nach Allen. Dort möchten wir bei den Premium Outlets noch ein paar Schnäppchen schlagen. Zuvor holen wir das verpasste Frühstück in einem Restaurant nach, welches ein wenig an Autobahnraststätte erinnert. Selten habe ich schlechtere scrambled eggs with ham gegessen. Furchtbar.

Ungefähr 90 Minuten brauche ich um festzustellen, dass ich eigentlich gar keine richtige Lust zum Einkaufen habe, und dementsprechend wenig kaufe ich. Ralf ist derweilen wesentlich fleißiger und kommt mit einigen Tüten zurück zum Auto.

Wir fahren zum Flughafen und geben den Wagen bei Alamo zurück. Dort müssen wir die drop charge zahlen, über die wir aber informiert sind. Insofern ist der Schock über die mehrere Hundert Dollar, die für eine Einwegmiete von Las Vegas bis Dallas fällig sind, nicht groß.

Ach ja, ganz vergessen: Wir haben einen Schaden an der Windschutzscheibe davon getragen. Ich weiß nicht mehr, wo genau es passiert ist, aber es spielt auch keine Rolle. Der Alamo-Mitarbeiter macht eine Markierung dran, damit die Macke ausgebessert wird. Das war´s. Was mich 2008 noch zu einem damage report nötigte, wird hier achselzuckend abgehakt. Soll uns recht sein.

Als wir im Shuttle zum Flughafen sitzen, stelle ich fest, dass wir nur einen Autoschlüssel abgegeben haben. Mein Exemplar steckt noch in der Hosentasche. Falls das Probleme mit einer Nachbelastung auf der Kreditkarte geben sollte, schicke ich das Teil einfach zurück. (Der Schlüssel ist jetzt ein willkommenes Andenken an unsere Reise. Es hat weder eine Anfrage noch eine Nachgebühr gegeben.)

Auf dem Flug versuche ich die meiste Zeit zu schlafen, was natürlich die meiste Zeit nicht klappt.

Zurück in Deutschland müssen wir eine dreiviertel Stunde warten, bis der Airport-Shuttle vom Steigenberger Hotel uns aufsammelt. Ziemlich müde fahren wir von Frankfurt zurück nach Paderborn, wo mich Ralf dann absetzt.

Eine aufregende, anstrengende und insgesamt ziemlich coole Reise ist zu Ende.