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Charleston (SC)

(Letzte Änderung: 22.03.2020 @ 14:50)

Vom Reisemagazin Travel + Leisure 2016 zur besten Stadt der Welt gekürt. "The South’s Best City" in Southern Living’s 2019 South’s Best Awards. "No. 1 Small City in the U.S." laut Condè Nast Traveler 2018 Readers' Choice Awards - zum achten Mal in Folge übrigens. Und so weiter, und so fort.

Was muss das für eine Perle sein?

Und kann Charleston diesen Lobpreisungen gerecht werden?

Ja. Kann es. Definitiv.

Die Stadt versprüht einen unaufdringlichen Charme, dem man sich kaum entziehen kann. Klasse, Eleganz, Anmut - Attribute, die nur die Besten verdienen. Der historic district (und eben nicht nur der) ist einzigartig. Ähnliches findet man nur in Savannah (GA) und im French Quarter von New Orleans.

Gehen wir gemeinsam auf Besichtigungstour durch zwei besonders schöne Stadtviertel, wobei ich jeweils nur einige Highlights herauspicke und kurz erwähne (diese Seite hat nicht den Anspruch, einen Reiseführer zu ersetzen, sondern dient dazu, einen Überblick zu vermitteln).

South of Broad Street

Ein exklusives Viertel. Vor allem an der East Bay Street stehen Häuser, die Preise haben, das einem schwindelig wird.

Rainbow Row
Besonders schön sind die insgesamt 13 pastellfarbenen Reihenhäuser der "Rainbow Row" im georgianischen Stil. Die Häuser stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.

Charleston

Postal Museum
Das United States Post Office und Courthouse wurde 1896 in grauem Granit gebaut (s. Bild unten links).

Saint Michael's Episcopal Church
Die älteste Kirche Charleston wurde zwischen 1752 und 1761 gebaut (s. Bild unten rechts). Sie ähnelt in vielen Punkten Londons St. Martin-in-the-Fields und war ein Fixpunkt in Charlestons Widerstand gegen die Briten im Rahmen des Unabhängigkeitskampfes.

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White Point Garden
An der Südspitze der Halbinsel, auf der Charleston liegt, nur durch die Battery-Promenade vom Wasser getrennt, befindet sich der White Point Garden. Ein lauschiges Plätzchen unter schattenspendenden Bäumen mit diversen Monumenten und einem hübschen Pavillon.

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French Quarter

Der südöstliche Teil der Halbinsel, auf der Charleston liegt, wird als "Französisches Viertel" bezeichnet. Warum? Weil hier eine große Zahl immigrierter französischer Hugenotten lebte.

French Hugenot Church
Passend dazu: die 1845 vollendete französiche Hugenotten-Kirche im gotischen Baustil an der Church Street (s. Bild links).

Saint Philip's Episcopal Church
Ebenfalls an der Church Street (s. Bild rechts) und zwischen 1835 und 1838 entstanden.

Charleston Charleston

Charleston City Market
In den 1790er Jahren entstanden reicht der Markt über vier Blocks. Besonders die Market Hall - eine Mischung aus Flohmarkt, Andenkenläden, Galerien und weiteren Geschäften - lockt die Besucher.

Charleston

U.S. Custom House
Ein wuchtiges und doch elegantes Gebäude an der East Bay Street, das auf der anderen Seite zum Hafen hinausgeht.

Charleston

Waterfront Park
Der wunderschöne Stadtpark hat zwei Brunnen. Von dem einen führt ein Pier auf eine Aussichtsplattform über den Hafen und den Cooper River.

Charleston Charleston

Ein Blickfang ist der ananasförmige Charleston Pineapple Fountain.

Charleston

City Hall
Zwischen 1800 und 1804 im Adamesque Style gebaut.

Charleston

Directions

Good to know

Lauffreunde aufgepasst: Durch Charleston kann man Joggen. Am besten frühmorgens, wenn die Touristenmassen noch schlafen. Grobe Route: U.S. Custom House - Waterfront Park - The Battery - U.S. Coast Guard Station - einmal um den Colonial Park - U.S. Coast Guard. Ich habe die 5 Kilomete lange Route, die man nach Norden hin ausdehen kann, in die Karte eingezeichnet.

Übernachtungstipp: Charleston ist sehr teuer. Halbwegs bezahlbare Unterkünfte sind rar gesät und ruckzuck voll. Ich kann das Days Inn an der Meeting Street empfehlen. Einfach und es gibt kein Frühstück (Restaurant nebenan), aber die Lage ist unschlagbar.

My Visits

Charleston habe ich 1994 - bei ganz schlechtem Wetter - und 2019 bei strahlendem Sonnenschein besucht.

My Rating

Ganz klar: Hier wird nicht mit Sternen gegeizt. Charleston hat einfach das gewisse Etwas.

Eine Stadt, in der ich mein Leben verbringen könnte.