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   Mein Amerika-Roman: Im Westen ist Amerika

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   Mein Amerika-Roman: Im Westen ist Amerika

new york City (ny)

(Letzte Änderung: 14.11.2020 @ 17:37)

Als ich am 11. September 2001 auf der Fahrt von Berlin nach Paderborn war, wurde kurz vor Hannover plötzlich das laufende Radioprogramm unterbrochen. Die Meldung, die über die Ticker in die Redaktionen trudelte, war einfach nur bizarr. Zunächst war das genaue Ausmaß der Katastrophe noch nicht klar, aber offenbar hatte es ein Unglück im World Trade Center gegeben, dem damals höchsten Gebäude in New York City. Unfassbar.

America in War! Auf diesen Reißer ließen sich die Schlagzeilen der folgenden Wochen und Monate verdichten. Die ganze Nation war von Angst und der Jagd nach einem schwer zu definierenden Feind beseelt. Die Terroranschläge auf das Pentagon und vor allem auf New York City rissen im kollektiven (Selbst-)Bewusstsein Amerikas Mauern ein, die seit Pearl Harbour eigentlich als absolut einsturzsicher galten.

Neben die Notfallnummer 911 trat 9/11 als global bekanntes Akronym für einen der schwärzesten Tage der Vereinigten Staaten von Amerika und ein kollektiv durchlittenes Trauma, welches vermutlich nie narbenlos verheilen wird.

Dass New York am 9.11. Ziel der Anschläge war, war nicht nur bezogen auf das Datum symbolhaft. In dem verblendeten Denken der Attentäter sollte Amerika ins Herz getroffen werden und dieses pulsiert trotz des Regierungssitzes in Washington D.C. nun einmal in New York. Das ist die Mega-City, für die jeder Superlativ noch zu klein ist.

Die mit knapp 8,5 Millionen Einwohnern im Stadtgebiet größte Metropole der USA steht für beinahe grenzenlosen Gigantismus. Das Meer von Wolkenkratzern im Stadtteil Manhattan symbolisiert das uramerikanische Streben nach Höherem, Größerem und Besserem. Dafür wird Amerika von seinen Freunden geliebt und bewundert aber auch von seinen Feinden gehasst.

New York - the place where all takes place - ist die bedeutendste Finanzmetropole der Welt und mit seiner nicht erst seit den Auftritten von Michael Douglas legendären Wall Street das Epizentrum von Mammon und Kapitalismus. Die härteste Schule für jeden, der in Amerika etwas werden will. If I can make it there You know, I'm gonna make it just about anywhere - mit dieser eindeutigen Diktion hat Frank Sinatra auch heute noch recht.

Als wäre das nicht genug, steht in New York auch noch die Freiheitsstatue, die nicht irgendein Denkmal ist, sondern ein in weiten Teilen der Welt anerkanntes Symbol für Freiheit, Unerschütterlichkeit und Unabhängigkeit. Das sind die Werte, die wohl mit keinem Land so stark in Verbindung gebracht werden wie mit Amerika, dem land of the free und dem home of the brave (aus der Nationalhymne).

Miss Liberty

Mit Amerika waren schon seit den Zeiten der Pilgerväter Hoffnungen und Träume verknüpft. Für viele, die später im Zuge der großen Einwanderungswellen im 19. Jahrhundert kamen, z.B. motiviert durch Wirtschaftskrisen in der Heimat, war New York das Eingangstor in die Neue Welt und der Ausgangspunkt für das Streben nach Freiheit und Glück und den Glauben, dass man auch als Tellerwäscher Millionär werden kann, wenn man nur hart genug dafür arbeitet. Für den ganz großen uramerikanischen Traum, den American Dream, der in der Unabhängigkeitserklärung verankert ist und, vielleicht in abgeschwächter Form, auch heute noch die Triebfeder für das typisch amerikanische try harder and succced ist.

Die Statue of Liberty begrüßte die Neuankömmlinge aus aller Welt, vor allem aber aus Europa. Welch erhebendes Gefühl muss es gewesen sein nach einer langen entbehrungsreichen Überfahrt den Hudson River hinauf zu fahren und die stolze Lady auf ihrem Podest zu sehen, wissend, dass man endlich angekommen ist. Bevor man an Land sein Glück suchen konnte, war jedoch ein Zwischenstopp auf Ellis Island fällig. Dort befand sich die zentrale Sammelstelle für Immigranten, die in New York sesshaft werden wollten.

Heute gehören die Statue of Liberty auf Liberty Island und die ehemalige Einwanderungszentrale auf Ellis Island zum Statue of Liberty National Monument. Zwei Top-Attraktionen in einer Stadt, die für Touristen so viel zu bieten hat, dass man meistens nur einen Bruchteil sehen kann.

Besonders beeindruckend ist die schier unübersehbare und beinahe erschlagende Vielzahl von Wolkenkratzern in Manhattan. Die Insel zwischen East River, Hudson River und Harlem River ist einer der fünf Stadtbezirke (boroughs) von New York. Hier befinden sich die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Hier ist New York gewaltig und spektakulär.

Das von 1930 bis 1931 in Windeseile gebaute Empire State Building ist wahrscheinlich das berühmteste Hochhaus der Welt, obwohl es mit 381 m Höhe nur das zweithöchste Gebäude in New York ist. Der charakteristische Art Déco Stil und die zentrale Lage mitten in Manhattan machen es zu einem Wallfahrtsort für Touristen aus aller Welt. Von oben das Häusermeer New Yorks genießen, ist eines der Top-Highlights eines New York-Besuchs.

Empire State Building

Wenn die Schlange zur Aussichtsplattform des Empire State Buildings zu lang sein sollte, ist das Top of the Rock Observation Desk des Rockefeller Centers in Midtown eine gute Alternative.

Wahrscheinlich kommt man sowieso hier vorbei, denn in unmittelbarer Umgebung liegen viele wichtige Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die mondäne 5th Avenue - spätestens seit "Frühstück bei Tiffany" (1961) mit Audrey Hepburn wohl die berühmteste Shopping-Meile der Welt.

Auch der Times Square an der Kreuzung 7th Avenue/ Broadway ist nur einen Steinwurf entfernt. Das Theaterviertel ist vor allem am Abend faszinierend, wenn die Neon-Lichtreklamen grell leuchten. Hier ist New York so, wie man sich die Stadt, die niemals schläft, vorstellt. Laut, voll und fast schon krankhaft hektisch.

Times Square

Nur ein paar Blocks weiter nördlich vom beginnt eine andere Welt: der Central Park, die große grüne Lunge New Yorks (auf dem Bild oben im Hintergrund mittig). Der Park erstreckt sich auf einer Länge von über vier Kilometer zwischen der Upper East Side und der Upper West Side. Im Norden reicht er bis an die Wohnblocks von Harlem.

Wenn man im Central Park unterwegs ist, ist man im Grünen. Auf weitläufigen Rasenflächen wird Football gespielt, Touristen und Einheimische liegen an den Ufern der künstlichen Teiche und lassen die Seele baumeln, es gibt Wasserspielplätze und man kann lange Spazierwege unter herrlichen Alleen machen. Dass das mitten in einer der unruhigsten Städte der Welt stattfindet, ist geradezu bizarr.

Der Park hatte vor nicht allzu langer Zeit einen schlechten Ruf - er war verwahrlost und galt als unsicher. Ein ungeschriebenes Gesetz besagte, dass man nach Einbruch der Dunkelheit dort aus Sicherheitsgründen nichts zu suchen hatte. Auch tagsüber sollte man sich besser nur im südlichen Bereich aufhalten.

Heute ist der Central Park zumindest tagsüber vollkommen unproblematisch und auch abends hat sich die Sicherheitslage deutlich entspannt. "On any given evening, the park now hums with life well into the night. Couples stroll under pools of lamplight, while the park drive pulses with the footfalls of runners, the whir of cyclists and the desultory clop of carriage horses. Men and women jog happily around the reservoir." (Quelle: www.nytimes.com)

Das gilt nicht nur für den Central Park, sondern für New York insgesamt. Anfang der 1990er Jahre waren die "Crack-Epidemie" und die damit verbundene extreme Beschaffungskriminalität auf dem Höhepunkt. Als ich 1991 das erste Mal in der Stadt war, war eines der beliebtesten Postkartensprüche Got mugged in NYC? New York war praktisch überall gefährlich. Wohin man auch blickte - selbst in Midtown Manhattan - sah man Obdachlose und Junkies, Überfälle auf offener Straße waren keine Seltenheit und die U-Bahn galt quasi als unbenutzbar. In den den anderen Stadtteilen war es noch viel schlimmer. Harlem, Brooklyn und vor allem die Bronze waren für Touristen no-go areas.

Dann kam Rudy - Rudolph William Louis „Rudy“ Giuliani III - und zwar wie der Leibhaftige über Gewalt und Verbrechen. Vom 1994 bis 2001 war der Mann 107. Bürgermeister von New York und kehrte mit eisernem Besen aus. Seine nicht unumstrittene Law-and-Order Nulltoleranzpolitik sorgte verbunden mit offensiver Polizeiüberwachung dafür, dass die Kriminalität drastisch zurückging. Vermutlich hat New York so ein knallhartes Durchgreifen nötig gehabt. Heute ist die Stadt eine der sichersten Großstädte in den USA überhaupt.

Wenn man die üblichen Sicherheitsvorkehrungen beachtet, die mehr oder weniger für alle Großstädte der Welt gelten, kann man in Manhattan fast überall sorglos unterwegs sein. Die U-Bahn z.B. ist wieder so, wie sie gedacht war: ein praktisches Fortbewegungsmittel, in dem man keine Angst haben muss ausgeraubt zu werden. Sie wird wieder ganz selbstverständlich genutzt. Selbst Harlem, der ehemals verruchte nördliche Teil Manhattans, ist zumindest am Tage mittlerweile harmlos.

Sogar die Bronx, vor allem im Bereich der South Bronx einst eine heruntergekommene und gnadenlos gefährliche Gegend, hat sich gewandelt. "Ein Slum wird Touristenziel" - so titelt der Stern.

Noch etwas weiter ist Brooklyn, das sich, was die neighborhoods in der Nähe zu Manhattan anbelangt, zu einem trendigen Szeneviertel gemausert hat, wo die Mieten längst nicht mehr günstig sind. Es gibt aber auch - für den normalen Touristen uninteressante - Gegenden, in denen fast ausschließlich Migranten der untersten Einkommensschichten wohnen (wie z.B. Bedford-Styvesant).

Ein Spaziergang über die Brooklyn Bridge, von der aus man einen tollen Blick auf Lower Manhattan hat, ist ein tolles Erlebnis.

Brooklyn Bridge

Amerika wäre nicht Amerika, wenn nicht mit geradezu trotziger Beharrlichkeit alles daran gesetzt würde die klaffende Wunde am Ground Zero mit einer großangelegten Schönheitsoperation zumindest zu kaschieren. Und so entstand an der Stelle, wo die beiden Tower des früheren World Trade Centers standen, ein neuer, symbolträchtiger und erst recht gigantisches Komplex: das One World Trade Center.

Zusammen mit einer Gedenkstätte für die Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 wurde hier das nun höchste Gebäude New Yorks errichtet. Exakt 1776 Fuß misst es (541,3 m) vom Scheitel bis zur Sohle.1776 - klingelt da was? In dem Jahr wurde die Declaration of Independence, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung, verkündet.

Amerika liebt Symbole und lässt sich nicht unterkriegen.

Zum Schluss noch ein wehmütiger Blick zurück auf die Twin Towers.

World Trade Center

Directions

Top 10 Things to See

An manchen Dingen kommt man einfach nicht vorbei - oder sollte man nicht. Hier eine natürlich subjektive Auswahl:

#1 Empire State Building

Egal, ob von unten oder von oben - das ESB muss sein. Die Aussichtsplattform ist unter freiem Himmel, allerdings sind die Wartezeiten teilweise frustrierend lang.

GPS-Koordinaten: 40.748817, -73.985428

#2 Top of the Rocks

Das Rockefeller Center. Von oben (von unten ist es auch spektakulär, vor allem, wenn ab Herbst die Eisbahn zu seinen Füßen öffnet). Von oben hat es gegenüber dem Empire State Building einen entscheidenden Vorteil: Letzteres kann man auch sehen.

GPS-Koordinaten: 40.759487, -73.978356

#3 Museum

New York City ist nicht nur für City-Freaks und Wolkenkrater-Fetischisten. Museumsliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Suchen Sie sich eins der Weltklasse-Museen aus.

GPS-Koordinaten MoMA (Museum of Modern Art): 40.761433, -73.977622. GPS-Koordinaten Metropolitan Museum of Art: 40.779437, -73.963244. GPS-Koordinaten: American Museum of Natural History: 40.781324, -73.973988. GPS-Koordinaten Guggenheim Museum: 40.782980, -73.958971, GPS-Koordinaten 9/11 Museum: 40.711484, -74.012725.

#4 Ellis Island

Damals das Tor nach Amerika. Heute ein Symbol für die Geschichte der Einwanderungswelle des 19. und 20. Jahrhunderts. GPS-Koordinaten: 40.699475, -74.039559

#5 Liberty Island

Miss Liberty ganz nahe kommen - macht man zusammen mit Ellis Island. GPS-Koordinaten: 40.689249, -74.044500

#6 Brooklyn Bridge Park

Manhattan von der "anderen" Seite. Ein herrlicher Anblick - und gut zu kombinieren mit #7. GPS-Koordinaten: 40.700291, -73.996699

#7 Brooklyn Bridge

Den Spaziergang sollte man sich nicht entgehen lassen. Einmal von Manhattan rüber nach Brooklyn. Mit der Metro zurück - oder per pedes, je nach Lust und Laune und Füßen. GPS-Koordinaten: 40.705719, -73.996621

#8 Central Park

Hmm, kommt der zu spät in meiner Aufzählung? Vielleicht. Sicher ist nur, dass man dorthin muss. Seit einigen Jahren ist der Park wieder familienfreundlich und sicher. Die grüne Lunge der Weltstadt. GPS-Koordinaten: 40.768172, -73.975681

#9 One World Trade Center

Freedom Tower - der ältere Name. Eine Antwort Amerikas auf die verheerenden Terroranschläge 9/11. Dazu habe ich oben schon einiges geschrieben. Richtig in Worte fassen lässt es sich sowieso nicht. Achtung: Einen flexiblen Zugang zur Aussichtsplattform hat man nur, wenn man die teuerste Ticket-Option bucht. GPS-Koordinaten: 40.713085, -74.013241

#10 Staten Island Ferry

Die schönste Sightseeing-Tour in New York. Kostenlos. Im Ernst? Ja! GPS-Koordinaten: 40.701351, -74.013388

Good to know

Brooklyn
New York City ist nicht nur Manhattan. Brooklyn hat sich von einem ziemlich kaputten und gefährlichen Pflaster noch in den 1990er Jahren zu einem hippen Multi-Kulti-Viertel gemausert. 16 New-York-Tipps jenseits von Manhattan und Brooklyn: Der Insider Guide sind zwei schöne Artikel zu dem Thema.

Harlem
Ähnlich sieht es in Harlem aus. Auch zur Rennaissance des ehemaligen Schwarzen-Ghettos gibt es einen interessanten Artikel.

Baden
Baden in New York City? Ja klar, da gibt es gleich mehrere Möglichkeiten: Coney Island, Jones Beach State Park, diverse andere Brooklyn-Beaches (Brighton, Rockaway, Manhattan etc.). Oder ab Pier 11 (Wall Street) mit der Fähre rüber nach Sandy Hook.

MetroMetro Card
Puuh, die Metro. Ein schwieriges Thema.

Im Sommer ist es in den U-Bahnschächten wie beim Aufguss in der 90°-Sauna. Unglaublich heiß. Dafür sind die Wagen selbst auf ca. Gefrierpunkt runtergekühlt. Im Winter ist es auf den Bahnsteigen a....kalt, dafür in den Wagons brüllend heiß.

Behindertengerecht ist kaum ein Bahnsteig, auch wenn es Anstrengungen gibt, das zu ändern. Aber so ein Mammutprojekt dürfte Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern.

Dafür hat man mit den deckenhohen Absperrungen eine wirksame Barriere gegen Schwarzfahrer errichtet. Das funktioniert nach meinem Eindruck sehr gut.

Wer drei Tage und länger da ist, sollte sich eine MetroCard zulegen. Details dazu finden sich auf diversen Seiten im Internet, z.B. hier.

Zum Thema Sicherheit: Bei meinem Erstbesuch 1991 war die Metro No-Go. Heute im Prinzip kein Problem. Tagsüber sowieso nicht.

Und last but not least hier ein Metro-Plan.

Geheimtipps
Ja, die gibt es. Aber so geheim, dass sie niemand kennt - in New York, speziell in Manhattan - sind sie nicht. Jedenfalls kenne ich sowas nicht.

Brooklyn wäre zu nennen (s.o.). Staten Island hat ein paar schöne Ecken. Die High Line in Chelsea (obwohl sich da auch schon längst die Touristenmassen durchschieben, also kein richtiger Geheimtipp mehr). Vielleicht noch eher der benachbarte Meatpacking-Distrikt.

Übernachtung
Auch ein schwieriges Thema. Midtown hat eine tolle Lage, aber gar nicht mal so tolle Preise. Sauteuer, um genau zu sein. Ich zahle das nicht. Außerdem ist man selbst in Midtown nicht überall nah. Manhattan ist ziemlich lang.

Alternativen: Staten Island und dann mit der kostenlosen Pendlerfähre nach Manhattan. Oder Long Island City, also Queens, auf der anderen Seite des East Rivers. Das ist keine schlechte Wahl. Mit der Metro ist man recht schnell in Midtown. Brooklyn geht auch, habe ich auch gemacht. War nicht schlecht. Höhe 32nd Street zum Beispiel und dann ohne umzusteigen mit der gelben Linie R bis zur Whitehall Street (Battery Park).

My Visits

1991 war New York der erste Flecken Amerikas, auf den wir unsere Füße gesetzt haben. Leider dauerte es 20 Jahre, bis es zu einem zweiten Besuch kam. Und weitere sechs Jahre bis zum dritten 2017. Dann aber nur zwei bis zum vierten und bestimmt (hoffentlich) nicht letzten.

My Rating

Ach, was könnte ich jetzt alles schreiben. Ich mache es ganz kurz: NYC ist vermutlich die gewaltigste Stadt auf diesem Planeten.