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Paderquellen - Bär ermittelt

Bücher von Dirk Möller

Paderquellen - Bär ermittelt Neu

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USA A-Z

(Letzte Änderung: 28.04.2026 @ 17:34)

¿Habla español?

Yes - Si
No - No
Hello - Hola
Goodbye - Adios
See you later - Hasta luego
Good morning - Buenos dias
Good afternoon - Buenas tardes
Good evening - Buenas noches
Please - Por favor
Thank You - Gracias
Thank You very much - Muchas gracias
You're welcome - De nada
Excuse me - Perdone
The check, please - La cuenta, por favor
Where is the bathroom? - Donde esta el bano?
Do you speak English? - Habla Ingles?
I don't speak Spanish - No hablo Espanol
I speak a little Spanish - Hablo un poco de Espanol
I don't understand - No entiendo
Say it more slowly please - Repitalo mas despacio por favor

Lernen Sie ruhig ein wenig Spanisch für die nächste USA-Reise. Ja doch, richtig gelesen. Spanisch ist in den USA hochpräsent, und in manchen Gegenden des Landes ganz klar Alltagssprache Nummer zwei - manchmal gefühlt sogar Nummer eins. Dort wird Englisch zwar natürlich nicht abgeschafft, aber man bekommt streckenweise den Eindruck, ein paar Kilometer weiter südlich gelandet zu sein.

Es hat einen gewissen Multi-Kulti-Charme, kann aber auch praktisch relevant werden, wenn man im Walmart in Dade County (in der Nähe von Miami) erst nach mehrmaligen Anläufen einen Mitarbeiter findet, der weiß, was ein road atlas ist. Spanisch ist nicht nur in ärmlichen neighborhoods oder sozialen Brennpunkten der Großstädte präsent, sondern längst auch in bürgerlichen Wohngegenden, Vorstädten und kleineren Städten sichtbar.

In New Mexico, nördlich von Santa Fé, bin ich durch kleine Dörfer gefahren, die nach meinem Eindruck 1:1 auch irgendwo in Nordmexiko existieren könnten. Dort hörte man auf der Straße auffallend viel Spanisch, sah katholisch geprägte Friedhöfe und Missionen und spürte deutlich, wie stark die hispanische Geschichte dieser Region bis heute nachwirkt.

Eine kurze Recherche zum Thema stützt jedenfalls den unstrittigen Kern der Sache: Spanisch ist in den USA keine folkloristische Randerscheinung, sondern die mit Abstand wichtigste Zweitsprache des Landes und in vielen Regionen ein prägender Teil des Alltags. Englisch bleibt natürlich dominant, aber wer glaubt, mit reinem Schulenglisch überall automatisch im Mittelpunkt der sprachlichen Welt zu stehen, könnte überrascht werden.

Lassen Sie sich ruhig noch einmal die Vokabeln oben auf der Seite durch den Kopf gehen.