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Eastern Highlights 2011

(Letzte Änderung: 9.07.2017 @ 10:04)

Prolog

Dieses Mal ist es endlich so weit: Der Osten der USA steht auf dem Programm. Wir, überzeugte Südwest-Fans, die sich nie aufraffen konnten an die Ostküste zu fliegen, wollen es riskieren. Allerdings mit einer gehörigen Portion Skepsis - zu gut hat es uns immer im Westen gefallen, zu viel gab und gibt es dort noch zu entdecken, zu sehr lieben wir die Weite, red rocks and blue skies, die Einsamkeit, In-N-Out Burger, Clint Eastwood, no services next 60 miles...

Andererseits locken auch im Osten Highlights, wie z.B. die Mega-City New York, von der wir von einer früheren Reise (1991) wissen, dass sie städtemäßig alles in den Schatten stellt. Auch Naturschönheiten, wie z.B. der Acadia NP in Maine, die Outer Banks in North Carolina oder die Niagara-Fälle sollten eine Reise wert sein. Also ist die Vorfreude (fast) genau so groß wie bei einer Reise in den Westen der USA.

Unsere Route sieht grob wie folgt aus (nicht alle Zwischenstationen markiert):


Insgesamt sind es etwa 3500 Meilen, für die wir uns vier Wochen Zeit nehmen. Da unsere Kinder Lisa-Marie (9) und Annalena (7) absolut reiseerprobt sind und auch reine Fahrtage ohne Murren akzeptieren (wenn am Ende eine kleine Belohnung winkt), ist das entfernungsmäßig kein Problem.

Es sollte eine tolle Reise werden mit vielen Highlights, unvergesslichen Eindrücken und Naturereignissen. So viel sei verraten: Noch nie waren wir in einem echten Hurrican und ein größeres Erdbeben durften (mussten) wir auch noch nie erleben.

Das sollte sich ändern ...