Mexiko Reisebericht 2016, 27.03.2016, Tag 8, Teil 4
South of the Border
(Letzte Änderung: 10.08.2026)
Durchquert man die Kathedrale, kommt man in einen kleinen Innenhof mit Petrusdarstellungen und hübsch verzierten Nischen.
Das Zentrum der Altstadt ist die Plaza Principal direkt neben der Kathedrale. Der rechtwinklig angelegte Platz ist für Einheimische und Touristen Treffpunkt. Im Schatten der Johannesbrotbäume gibt es Sitzgelegenheiten und abends finden regelmäßig Veranstaltungen statt.
Da das Mittagessen heute ausgefallen ist, macht sich allmählich penetrants Hunger breit. Burger King kommt da ganz gelegen und wir schaffen erst einmal provisorisch Abhilfe. Ein richtiges Abendessen soll später noch in einem schönen Restaurant folgen.
Ein paar Blocks weiter befindet sich die Iglesia San Francisquito, die Mitte des 17. Jahrhunderts erbaut wurde. Zu der Kirche gehört ein Kloster.
Campeche ist nicht nur wegen der farbenprächtigen Häuserfassaden berühmt, sondern auch wegen seiner gut erhaltenen Militärarchitektur. Die Stadt war im 17. und 18. Jahrhundert zum Schutz vor Piraten von einer acht Meter hohen Mauer umgeben, deren Teilstücke durch acht kleinere Festungen (baluartes) verbunden waren. Sieben dieser Baluartes sind bis heute erhalten und können besichtigt werden.