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Paderquellen - Bär ermittelt

Bücher von Dirk Möller

Paderquellen - Bär ermittelt Neu

Wenn du auch meine Romane entdecken möchtest, findest du auf meiner Autorenseite weitere Informationen und Leseproben.

Südafrika Reisebericht 2019, 15.04.2019, Tag 2, Teil 4

Rainbow Nation Tour

(Letzte Änderung: 2.10.2026)

Nächster Punkt ist das Cape of Good Hope - welches nicht der südlichste Punkt Afrikas ist, wohl aber der südwestlichste. (Der südlichste Punkt ist Cape Agulhas).

Auf dem Weg dorthin machen wir wieder Bekanntschaft mit der Tierwelt. Die Paviane kennen kein Pardon und stellen allem Essbaren nach.

Pavian frisst am Boden im Nationalpark am Kap der Guten Hoffnung Pavian im Gras im Nationalpark am Kap der Guten Hoffnung Pavian sitzt auf einer Wiese am Kap

Aber es gibt nicht nur Paviane. Wir sehen sogar straußenähnliche Federviecher, die aber leider nicht zu fotografieren waren.

Außerdem gibt es diese Piepmätze:

Heilige Ibisse auf einer Wiese an der Küste am Kap

Beim Kap der Guten Hoffnung ist der Bär los. Touristen aus aller Welt wollen sich hier vor dem berühmten Schild ablichten lassen. Es ist schwierig, einen Parkplatz zu bekommen.

Natürlich sind auch wir "Touristen aus aller Welt".

Zwei Personen am Schild Cape of Good Hope

Die Küstenlandschaft ist absolut spektakulär und kommt in dem grandiosen Spätnachmittagslicht sehr gut zur Geltung.

Felsküste und Brandung am Kap der Guten Hoffnung Felsen und Meer am Kap der Guten Hoffnung Steinige Küste am Kap der Guten Hoffnung

Auch über den Parkplatz strolchen Paviane. Wo Touristen sind, sind sie nicht weit (weil es zu viele Voll-Honks gibt, die sie füttern, obwohl das ausdrücklich verboten ist und überall steht).

Pavian sitzt auf einem Felsen am Kap