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   Mein Amerika-Roman: Im Westen ist Amerika

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(Letzte Änderung: 3.12.2018 @ 13:35)

Anreise (Teil 1): 07.10.2016

Die Anreise verläuft in zwei Etappen: Am Freitag, 07.10. geht es von Paderborn nach Amsterdam, wo ich im Ibis Budget in Badhoevedorp ein Zimmer für eine Nacht und 14 Tage Parken für knapp unter 100,- EUR gebucht habe. Am nächsten Tag fliege ich dann über Houston nach Phoenix.

Doch der Reihe nach.

Freitagnachmittag 16.00 Uhr. Höchste Zeit in die Strümpfe zu kommen und loszufahren. Ein wie üblich kurzer, aber schmerzlicher Abschied von meiner lieben Familie und ich fahre los. Schon auf der A44 vor Soest ist der Verkehr dicht. Ferienbeginn NRW. Kurze Zeit später dämmert mir, dass ich meine Lesebrille vergessen habe. Na prima. Ohne Brille wäre es zwar keine ganz große Katastrophe aber doch ziemlich lästig. Nach kurzer Überlegung entscheide ich, dass ich nicht zwei Wochen auf das Lesevehikel verzichten möchte und rufe Anja an. Während sie sich meine Brille schnappt und Richtung Autobahnauffahrt Büren fährt, kehre ich bei der nächsten Ausfahrt um und fahre ca. 25 Kilometer zurück. Ungefähr zeitgleich treffen wir uns beim P+R-Parkplatz. Zeitverlust: ca. 45 Minuten, was nicht schön ist, aber natürlich auch kein Drama.

Kurz vor Emmerich mache ich einen kleinen Boxenstop bei Mc Donald´s, dann geht es in einem Rutsch durch Holland. Der Verkehr ist mäßig und ich passe höllisch auf, dass ich nicht zu schnell fahre, denn hier wird geblitzt ohne Ende. Praktisch finde ich die kleinen Geschwindigkeitsanzeigen, die an den Leitpfosten rechts und links angebracht sind.

Im Stockdunkeln komme ich gegen 20.30 Uhr in Badhoevedorp an und finde auch gleich das Hotel. Denke ich jedenfalls, aber offenbar bin ich beim Ibis gelandet, von wo aus ich zum Ableger Ibis Budget nebenan geschickt werde. Da ich schon online eingecheckt habe, gehen die Formalitäten ruckzuck und schon halte ich einen Zettel in der Hand mit der Zimmernummer und einem PIN-Code. Schlüssel, Schlüsselkarten etc. gibt es nicht. Ist ja praktisch, aber man sollte besagten Zettel besser nicht irgendwo rumliegen lassen.

Das Zimmer ist klein, aber gemütlich und modern eingerichtet. Ein Doppelbett und darüber noch eine Etage als Einzelbett würde sogar für eine kleine Familie reichen. Ich halte mich nur zwei Minuten auf und fahre dann gleich mit dem kostenlosen Shuttle zum Airport. Nach einem kurzen Zwischenstopp beim Dorint-Hotel werde ich zehn Minuten später beim Terminal 3 abgesetzt.

Dort möchte ich meine Bordkarten am Automaten ausdrucken, aber leider fehlt das Lufthansa-Symbol. Also gehe ich rüber zum Terminal 1, wo ich zwar Lufthansa am Automaten finde, aber mein Buchungscode nicht akzeptiert wird. Langsam dämmert mir, dass mein Code-Share Flug (Lufthansa operated by United Airlines) unter United läuft und ich wieder zurück zum Terminal 3 muss. Dort probiere ich jetzt mal das United-Icon aus und siehe da: wenig später halte ich Bordkarten für beide Flüge in den Händen.

Nun nutze ich erstmal das kostenlose und schnelle Schiphol-WLAN aus und skype mit meinen Mädels daheim. Anschließend geht es mit dem Shuttle zurück zum Hotel, wo ich gegen 22.00 Uhr ankomme und gleich schlafen gehe, um fit für den kommenden sehr anstrengenden Tag zu sein.