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Paderquellen - Bär ermittelt

Bücher von Dirk Möller

Paderquellen - Bär ermittelt Neu

Wenn du auch meine Romane entdecken möchtest, findest du auf meiner Autorenseite weitere Informationen und Leseproben.

Seychellen-Reisebericht 2024, 20.07.2024, Tag 14, Teil 2

African Breeze

(Letzte Änderung: 5.07.2026)

Genauer gesagt gibt es zwei Viewpoints. Den ersten haben wir nun erreicht:

Aussicht vom ersten Viewpoint im Fond Ferdinand auf Meer und Küste Fächerpalmen am Aussichtspunkt im Fond Ferdinand

Hier trennen sich unsere Wege. Während Anja zurück zum Eingang geht, quäle ich mich auch noch zum zweiten Viewpoint. Das sind zwar alles keine riesigen Entfernungen, aber es geht treppauf, treppab und wieder rauf.

Blick vom Viewpoint über Wald und Hügel auf Praslin Aussichtspunkt mit Felsen und Palmen im Fond Ferdinand

Leider ist ganz oben, wo der Trail endet, frontales Gegenlicht. Das beeinträchtigt die Views auf die Inselwelt.

Blick über Inseln und Bucht vom oberen Viewpoint auf Praslin

Ich kehre nun ebenfalls um, aber nicht ohne viele weitere Fotos.

Aussicht auf Küste und Meer vom oberen Viewpoint im Fond Ferdinand Blick auf die Küste und Palmen vom Viewpoint im Fond Ferdinand Felsen und Küstenblick am oberen Aussichtspunkt im Fond Ferdinand

Als ich wieder in den Wald eintauchen kann und raus bin aus der Sonne, finde ich das gar nicht schlimm. Es ist ziemlich heiß um die Mittagszeit.

Fächerblätter einer Coco-de-Mer-Palme im Fond Ferdinand Palmenwald mit Palmwedeln am Boden im Fond Ferdinand

So stehe ich zu, als ich wieder unten bin.

Wanderer nach dem Aufstieg im Fond Ferdinand

Erst mal in ein frisches T-Shirt und eine eiskalte Coke auf den Tisch bzw. die Motorhaube!

Als die Schweiß-Sturzbäche allmählich versiegen, bin ich abfahrbereit. Es ist jetzt bestes Wetter, und natürlich fahren wir nicht zum Hotel zurück, um einen halben Tag am Pool zu liegen. Wir erinnern uns an den fantastischen Anse Lazio und das tolle Raffles-Hotel - da möchten wir noch mal hin.

Wir breiten unsere Handtücher neben komfortablen Liegen aus, die für Hotelgäste zur Verfügung stehen - da legen wir uns natürlich nicht hin. Doch dann kommt ein Mitarbeiter und fragt, wie lange wir bleiben möchten. Wir sagen, dass wir es nicht genau wissen, wäre abhängig vom Wetter. Er bietet uns die Liegen an - kostenlos natürlich, es wäre ja "not very busy". Wir sind perplex - ehrlich? Wir bekommen sogar die schönen Raffles-Handtücher, damit sind wir quasi Hotelgäste (Übernachtungspreis: 1200,- EUR).

Liegestühle unter einem Dach am Strand von Praslin

Die Krönung ist, als auch noch jemand kommt, und selbstgemachtes Melonen-Wassereis serviert.

Und natürlich hat der Anse Takamaka nichts von seiner außerordentlichen Schönheit eingebüßt.

Blick von einer Liegefläche auf Strand und Inseln auf Praslin Strand mit gelbem Kajak und Blick auf Hügel auf Praslin Granitfelsen und Strand mit Blick auf grüne Hügel auf Praslin Blick durch Palmwedel auf Bucht und Hügel auf Praslin Sandstrand mit Schatten und Blick auf grüne Landzunge auf Praslin Strand mit türkisfarbenem Wasser und Bäumen auf Praslin

Ein neugieriger Besucher:

Gegen halb vier droht es wieder, zu regnen, und wir fahren zurück zu unserem Hotel.

Dort halten wir uns auf, bis wir abends zur Lobster Bar gehen und Pizza und Curry essen.

Pizza mit Zwiebeln und Mais in der Lobster Bar