Vive la France 2025!
(Letzte Änderung: 11.08.2025 @ 14:45)
Tag 13: 27.04.2025 (Teil 1)
Es regnet! Und das nicht zu knapp. Auf dem Weg zum Frühstück flitzen wir, um nicht ein zweites Mal geduscht zu werden. Laut Wetterbericht soll das heute auch so bleiben - stört uns nicht, wir haben genug Sonne abbekommen, speziell gestern.
Dem Wetter entsprechend lassen wir uns beim Frühstück Zeit. Der Starkregen hat immerhin aufgehört, es kommen sogar ein paar Spritzer Sonne durch. Dann wieder ein Sprühregenschauer. So geht das hin und her.
Den ganzen Tag im Hotel rumgammeln kommt jedoch nicht in Frage. Wir fahren los. Zwei Strände im Südwesten der Insel stehen auf dem Zettel: Anse Dufour und Anse Noire.
Als wir bei Erstgenanntem ankommen, regnet es kräftig. Man sieht kaum was. Trotzdem stehen hier massenhaft Autos, fast alles weiße, kleine Mietwagen. In nicht wenigen sitzen Leute und warten auf besseres Wetter. Bzw. weniger Regen, denn dass hier heute noch mal Sonne scheint, erscheint unmöglich.
Wir warten auch eine Weile ab, aber dann geht´s los. Trotz Sprühregen. Ist ja warm, frösteln muss hier keiner.
Wir steigen ein paar Treppen runter zum Strand - gerade legt der Regen eine Pause ein. Auch hier viel Seegras, aber malerisch ist der Anblick trotzdem.
Dann fängt es wieder stärker an zu regnen. Wir verziehen uns unter einen Pavillon, wo sich auch die älteren, fischenden Semester des Dorfes treffen. Man palavert, wir beiden Touristen dazwischen. Irgendwie amüsant.
Naja, mit beach life wird das heute eher nichts, also gehen wir zurück. Noch ein Blick von oben auf die Bucht von Anse Dufour:
Auf der anderen Seite des Hügels liegt Anse Noire. Wir gehen zu Fuß.
Hier ein Blick auf diese tief eingeschnittene Bucht:
Viele, viele Treppenstufen bergab später stehen wir am Strand. Es regnet jetzt kräftig. Nein! Es schüttet richtig!
Wir flüchten uns unter die Überdachung des Piers, wo ganz viele Leute stehen und den hammerharten Regen bestaunen. Zeitgleich planschen Kinder im Meer. Geht alles.
Ich gehe zum Ende des Piers - mal sehen, ob das iPhone wirklich wasserfest ist. Ich bin eh schon nass.
Als der Regen nachlässt und in Sprühregen übergeht, verlassen wir den Schauplatz des Spektakels und gehen zurück zum Auto. Nicht ohne ein paar letzte Bilder von diesem wirklich sehr, sehr hübschen Beach, der optisch nur unter dem Teppich Seegras zu seinen Füßen zu leiden hat.