Die besten Cities in den USA
(Letzte Änderung: 30.07.2026 @ 15:53)
Die USA sind nicht nur Nationalparks und Roadtrips - auch die Städte haben einiges zu bieten, und manche davon gehören für mich zu den absoluten Highlights einer Reise. Hier ist meine persönliche Rangliste.
Zehn Städte, die für mich einen Citytrip oder einen Stopp auf der Route wert sind - von Platz 1 bis Platz 10.
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New York City (NY)
Dieser Gigantismus lässt einen nicht mehr los - man kann sich ihm einfach nicht entziehen. Selbst wenn ich gestresst angereist bin, hat mich New York jedes Mal wieder gepackt. Keine andere Stadt ist wie NYC. Der Haken: Teuer und hektisch, nichts für schwache Nerven.
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Chicago (IL)
Auch hier spüre ich diesen Gigantismus, wenn auch etwas abgeschwächter als in New York - beeindruckend vor allem wegen der Architektur der Wolkenkratzer, dazu die Lage direkt am Lake Michigan und Kunst im öffentlichen Raum. Der Haken: Mein einziger kleiner Wermutstropfen ist das Klima, im Sommer oft sehr schwül, im Winter gnadenlos eisig.
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Philadelphia (PA)
Die Mischung aus Moderne und Geschichte ist einzigartig: Wo gibt es sonst einen hochkarätigen Nationalpark - den Independence National Historical Park mit der Independence Hall - mitten in einer Millionenstadt (ähnlich nur in Boston)? Der Haken: Es fehlen die ganz großen architektonischen Sehenswürdigkeiten, man sollte sich auf Geschichte einlassen bzw. geschichtsinteressiert sein.
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San Francisco (CA)
Wer "Die Straßen von San Francisco" kennt und mag, weiß, warum diese Stadt einen Sonderstatus hat - die halsbrecherisch steilen Straßen aus der Serie gibt es wirklich, dazu die Lage direkt am Pazifik mit tollen Beaches mitten in der Stadt. Der Haken: In manchen Vierteln sind soziale Probleme sichtbar.
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Las Vegas (NV)
Mehr Schein als Sein? Eher nicht - wenn man sich einfach darauf einlässt, ist es super-cool, ob in den Themenhotels oder bei einem Tagesausflug zu einem der grandiosen Ziele in der Umgebung. Der Haken: Künstliche Kulisse, und wer zu lange bleibt, dem kann es schnell auf die Nerven gehen.
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Seattle (WA)
Für mich unterschätzt: tolle Skyline, super Lage am Wasser, und mit der Fähre von Bainbridge Island nach Downtown hat man schon die schönste Sightseeing-Tour quasi gratis dabei. Der Haken: häufig Regen.
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Washington, D.C. (D.C.)
Die Hauptstadt bündelt auf der National Mall die politischen Wahrzeichen der USA - Kapitol, Weißes Haus, Lincoln Memorial und Washington Monument - und dazu die Smithsonian-Museen, die fast alle kostenlosen Eintritt bieten. Der Haken: Im Hochsommer schwül-heiß, und die Wege auf der National Mall sind länger, als sie auf der Karte wirken.
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New Orleans (LA)
Keine Stadt der USA klingt und schmeckt wie New Orleans: Live-Jazz im French Quarter, kreolisch-cajunische Küche, historische Streetcars und die einzigartige französisch-spanisch geprägte Architektur. Der Haken: im Sommer extrem heiß und schwül, rund um die Bourbon Street geht es abends laut und feuchtfröhlich zu.
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Boston (MA)
Wiege der amerikanischen Revolution: Der Freedom Trail verbindet auf gut vier Kilometern die wichtigsten Schauplätze der Unabhängigkeit, dazu weltbekannte Universitäten (Harvard, MIT) und ein hübscher Hafen. Der Haken: vergleichsweise teuer, und die spektakulären Wolkenkratzer-Kulissen anderer Metropolen fehlen.
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San Diego (CA)
Kaliforniens entspannter Süden mit fast ganzjährig mildem Klima: kilometerlange Strände, der weitläufige Balboa Park mit Museen und dem berühmten Zoo, das historische Gaslamp Quarter und viel Südkalifornien-Flair. Der Haken: Die Highlights liegen weit auseinander, ohne Auto ist man umständlich unterwegs.