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Moab Backroads (UT)

(Letzte Änderung: 5.11.2018 @ 15:12)

Country-Fans aufgepasst:

"Sit in that six-lane backed up traffic
Horns are honking, I've about had it
I'm looking for an exit sign
Gotta get out of here, get it all off my mind
...
And it makes me wanna take a back road
Makes me wanna take the long way home
Put a little gravel in my travel
Unwind, unravel all night long
Makes me wanna grab my honey
Tear down some two-lane country
Who knows
Get lost and get right with my soul
Makes me wanna take
Makes me wanna take a back road.

(Music & Lyrics by Rodney Atkins)

Moab Backroads Moab Backroads

Ich bin zwar garantiert kein Country-Fan und werde auch keiner werden, kann Rodney Atkins aber absolut folgen: Put a little gravel in my travel. Genau.

Besser als Bartshe Miller kann man es kaum formulieren:

"Do you recall a time traveling far from home, when you turned off the pavement onto a dirt road, the low rumble of tires moving across gravel, bumping along through the dust past unfamiliar terrain to a mysterious destination? Your experience began when you left the pavement: freedom, something remote and exciting was usually ahead, something that few people had seen before or would see again. A dirt road meant somewhere different, somewhere wild, out there." (Quelle: www.monolake.org)

Kein Urlaub mehr ohne Backroads, kein Urlaub ohne Staubfahnen, kein Urlaub ohne (bevorzugt roten) Sand in der Kofferaumklappe, kein Urlaub ohne ein wenig Nervenkitzel und viel Adrenalin auf reifenmordenden Pisten, Slickrock-Stufen oder in sandigen Passagen, kein Urlaub mehr ohne totale Einsamkeit. Es ist wie ein Virus - hat man einmal damit angefangen, ist es schwer davon loszukommen. Leider schwächelt meine Familie in dieser Hinsicht ein wenig und lässt mich solche Abenteuer lieber alleine erledigen.

Wenn Ihnen auch der Sinn danach steht, ist der Westen der USA ein Klasse-Reiseziel. Schwerpunkte für Backroads sind das Grand Staircase Escalante NM oder eben die Moab Area.

Moab hat sich in den letzten Jahren zu einer brummenden Touristenhochburg entwickelt. Ein Eldorado für Mountainbike-Fahrer, ATV-Heizdüsen und Normalo-Touristen, die z.B. den Arches National Park bevölkern. Es gibt dirt roads wie Sand am Meer und einige davon, alle selbst gefahren, werde ich kurz vorstellen.

Ausführliche Infos zu den Routen finden Sie in dem sehr guten Buch von Charles A. Wells Guide to Moab, UT Backroads & 4-Wheel Drive Trails (2. Auflage, 2008). Das Buch ist wohl die "Bibel" für Moab-Reisende mit Offroad-Ambitionen. Noch ein Hinweis: Alle hier vorgestellten Backroads fallen bei Charles Wells in die Kategorie easy. Nach meiner Einschätzung ist diese Einstufung jedoch mit Vorsicht zu genießen, wenn man mit einem normalen SUV unterwegs ist (auch wenn dieser High Clearance und 4x4 hat) und nicht über große Erfahrung im Offroad-Fahren verfügt.

Außerdem hängt der wirkliche Schwierigkeitsgrad auch sehr von den aktuellen Straßenverhältnissen ab. 2010 bin ich z.B. die Piste zum Hurrah Pass gefahren (was im Grunde genommen Unsinn war), nachdem es in den Tagen zuvor kräftig geschüttet hatte. Da half mir auch ein Jeep Commander nicht viel, die Strecke war ganz sicher alles andere als easy.

Onion Creek Road

Die Onion Creek Road heißt so, weil sie beinahe jede Windung des Onion Creek mitmacht und diesen auf einer Strecke von ca. 10 Meilen 22 Mal durchquert. Dabei führt sie durch eine herrliche farbenfrohe Slickrock-Landschaft innerhalb eines Canyons.

Mit einem SUV mit High Clearance sind die Flussdurchquerungen kein Problem (Achtung nach Regenfällen; Flashflood-Gefahr). Für meine Töchter waren sie ein Riesenspaß.

Den Startpunkt der Onion Creek Road erreicht man, wenn man von Moab aus entlang des Colorado River in östlicher Richtung fährt. Schon die Anfahrt über die UT 128 ist spektakulär.

Mineral Point

Der Mineral Point (s. Bild unten) ist ein Aussichtspunkt hoch über dem Green River. Die Aussicht ist fantastisch, erfordert jedoch eine 13 Meilen lange Anfahrt.

Anfangs ist die Strecke gravel und sehr einfach zu fahren. Im weiteren Verlauf musste ich 2010 gut aufpassen um der Wegbeschreibung von Charles Wells zu folgen. Gut, dass ich ein GPS-Gerät dabei hatte und der gute Charles sehr gewissenhaft gearbeitet und korrekte Koordinaten veröffentlicht hat.

Es gab ein paar fiese Passagen, wo es über Slickrock-Stufen ging und meine Kinder auf der Rückbank wie Flummis hin und her geschaukelt wurden.

Alles in allem würde ich die Strecke zwar weitgehend als einfach bezeichnen, hier und da war ich aber froh nicht einen normalen SUV, sondern einen Jeep Commander mit guter Bereifung und Radaufhängung unter dem Allerwertesten zu haben. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu schisserig.

Mineral Point

Gemini Bridges

Die Gemini Bridges sind sehr gut versteckt. Man sieht sie nur, wenn man nahe heran geht (oder drüber läuft) und runter guckt. Vom Auto aus nichts zu sehen.

Es handelt sich um Felsbrücken, die von oben ehrlich gesagt nicht sonderlich spektakulär wirken. Viel interessanter stelle ich mir den Anblick von unten, aus dem Bull Canyon, vor. Dann kann man die Dimensionen besser einschätzen und hat eine wesentlich günstigere Fotoperspektive.

Wenn Sie nur die Gemini Bridges besuchen wollen, erfolgt die Anfahrt am günstigsten über die UT 313, die zum Island in the Sky-District des Canyonlands NP führt. Vom Abzweig sind es 5,6 Meilen auf einer bei Trockenheit mit jedem normalen SUV einfach zu fahrenden dirt road.

Alternativ kann man auch von der UT 191 fahren. Dann ist die Strecke ca. 13,5 Meilen (bis zur UT 313) lang und deutlich anspruchsvoller.

Hurrah Pass

Um zum Hurrah Pass zu gelangen, nehmen Sie in Moab die Kane Creek Road (beginnt bei Mc Donald´s). Diese führt über Asphalt durch den herrlichen Kane Creek Canyon - ein im Hochsommer willkommener Ort um Schatten zum Abkühlen zu suchen.

Wenn der Asphalt endet, sind es noch knapp 10 Meilen bis zum Hurrah Pass. Die Passhöhe beträgt 1456 m. Von hier haben Sie einen Super-Ausblick auf die Canyon-Landschaft.

Als ich die Strecke 2010 gefahren bin, waren sehr viele Mountainbike-Fahrer unterwegs, worunter die Offroad-Atmosphäre ein wenig gelitten hat.

Man kann die Hurrah Pass Road bis zu den Chicken Corners weiterfahren, worauf ich allerdings wegen der Pistenverhältnisse (es hatte in den letzten Tagen kräftig geregnet) verzichtet habe. Chicken Corners ist auch im Buch von Charles A. Wells beschrieben, hat allerdings das Rating 'medium'. In meiner Nomenklatur steht das für "schwierig - Finger weg".

Sand Flats Road

Die knapp 18 Meilen lange Sand Flats Road führt östlich von Moab durch die Sand Flats Recreation Area und in den Manti La Sal National Forest.

Die einfach zu fahrende, aber nicht sonderlich spektakuläre, Straße trifft auf die asphaltierte La Sal Mountains Loop Road, auf der man durch das Spanish Valley nach Moab zurückkehren kann (26 Meilen). Alternativ kann man am Ende der Sand Flats Road auch durch das Castle Valley und die UT 128 nach Moab zurückfahren (39 Meilen Asphalt).

Bemerkenswert fand ich, dass es entlang der Sand Flats Road (vor allem am Anfang) fantastische Campingplätze gibt. Die werde ich sicherlich irgendwann einmal ausprobieren.

Castleton Gateway Road

Ein wenig kam ich mir vor wie ein Schmuggler auf einem Schleichweg über die grüne Grenze. 2009 war das, ich hatte einen sensationellen Ford Expedition mit allem Outdoor-Schnickschnack gemietet und war auf der Suche nach hinreichend schlechten Straßen.

Die Castleton Gateway Road war in dieser Beziehung eine einzige Enttäuschung. Viel zu einfach zu fahren, meistens highway-breiter gravel, den selbst ein kleineres Wohnmobil bewältigt hätte.

Interessant ist die Landschaft und natürlich die Routenführung. Man startet in Utah und endet in Gateway (CO), nachdem man auf der Colorado-Seite über steile Switchbacks in einen der schönsten Canyons eingetaucht ist, die ich kenne (John Brown Canyon). Diese Switchbacks sind für RV übrigens absolut tabu.

Die Strecke kann auch in umgekehrter Richtung gefahren werden. Z.B. könnte man die Interstate 70 in Clifton (CO) verlassen und über Gateway (CO) auf der gut 39 Meilen langen Castleton Gateway Road nach Moab fahren.

Geyser Pass

Wenn man im Hochsommer in Moab ist erwartet man: Hitze, Arches, Hitze, Rotbraun als dominierende Landschaftsfarbe, Hitze, Canyons, Felsen, Touristen nebst überteuerten und dennoch oftmals ausgebuchten Motels und - akute Sonnenstichgefahr.

Es gibt aber eine Alternative und dafür muss gar nicht in die Ferne schweifen. Schließlich liegen die La Sal Mountains für amerikanische Verhältnisse nur einen Steinwurf entfernt. Was also liegt näher, als der Hitze zu entfliehen, indem man in die Höhen dieser Gebirgskette flüchtet.

Diese Idee hatten wohl auch die Erschaffer der Geyser Pass Road. Diese führt auf über 3230 m Höhe über den Geyser Pass (wer hätte es gedacht) und da oben ist es nicht nur signifikant kühler als unten im Backofen Moab, sondern auch die Landschaftsform ist eine ganz andere. Streiche Rotbraun und setze Grün!

Man kann diese Escape the heat!-Location mit Mount Charleston in der Nähe von Las Vegas vergleichen.

Die "Hauptstraße" hoch zum Geyser Pass ist sehr einfach zu fahren (vorwiegend gravel), allerdings bin ich 2010 aus einem unklaren Grund vom rechten Weg abgekommen und auf einer mega-üblen side road gelandet. Die führte zwar auf eine wunderschöne Lichtung hinaus, zuvor aber über heftige Passagen durch dichten Wald. Ich bin selten so durchgeschaukelt worden und das in einem Jeep Commander.

Shafer Trail/Shafer Switchbacks

Die Shafer Switchbacks sind das Haupt-Feature des gut fünf Meilen langen Shafer Trails. Dieser ist wohl so etwas wie ein Klassiker unter den scenic backroads of Moab.

Das liegt einerseits daran, dass man im Internet sehr viel über diese Strecke findet. Manchmal wird sie als Horrortrip erster Güte eingestuft, vermutlich vorwiegend von höhenscheuen Reisefreunden, denen die Nähe zu Abgründen aller Art den Schweiß auf die Stirn treibt. Manchmal entlockt sie dem Berichtenden kaum mehr als ein müdes Lächeln - zu einfach, kein Nervenkitzel, kaum schwerer als der völlig harmlose Moki Dugway z.B.

Zum anderen posieren die Shafer Switchbacks höchst fotogen für Besucher, die den gleichnamigen Overlook des Canyonlands NP mit Kameras im Anschlag bevölkern. Hier sitzt man quasi in der ersten Reihe und hat einen prima Blick von oben auf die Strecke. Da wächst bei vielen die Versuchung, es doch auch zu probieren. Oder umgekehrt, es lieber sein zu lassen.

Der Shafer Trail beginnt wie eine Achterbahnfahrt auf der Dorf-Kirmes: Erst einmal langsam und unspektakulär eingewöhnen, bevor dann die wilde Fahrt mit den Haarnadelkurven entlang des Abgrundes beginnt. Zum Schluss cooling down in Form eines gemächlichen Ausrollens in flachem Terrain.

Nach meiner Erfahrung sind die Switchbacks abgesehen von ein paar reifenmordenden spitzen Steinen vom Schwierigkeitsgrad nicht der Rede wert. Die Höhe bzw. die Abschüssigkeit zur Beifahrerseite hin ist ein anderes Thema. Wer da empfindlich ist, könnte ein paar Schweißperlen bekommen.

Ich habe aber auch schon Berichte im Internet gelesen, wonach die Strecke in wesentlich schlechterem Zustand und knüppelhart gewesen sein soll. Im Zweifelsfall, d.h., wenn Sie an der Belastbarkeit des Fahrzeugs zweifeln, erkundigen Sie sich besser vorher bei einem Park-Ranger.

Ein normales SUV reichte mir damals vollkommen aus. Ich bin die Strecke 2009 mit einem Chevrolet Trailblazer in niedrigem Gang gefahren und habe nicht einmal 4x4 zugeschaltet. Bei Nässe ist die Strecke definitiv absolut tabu und zwar für Fahrzeuge jedweder Art.

Old Potash Road & Musselman Arch

Der Shafer Trail lässt sich hervorragend und sinnvoller Weise mit der Potash Road kombinieren, wenn Sie sowieso nach Moab zurück müssen. Am Ende des Shafer Trails stößt man auf eine T-Kreuzung. Links geht´s auf besagter Potash Road nach Moab und rechts weiter auf der sagenumwobenen White Rim Road.

Bevor ich zur Potash Road komme, noch ein paar Bemerkungen zur White Rim Road. Diese ist 100 Meilen lang (!) und scheidet somit für einen Nachmittagsausflug mit offenem Verdeck und flotter Musik aus. Rechnen Sie zwei strapaziöse Tage in absoluter Wildnis ein. Sie brauchen definitiv high clearance, sinnvoll sind darüber hinaus AWD, vernünftige Stark-Profil-Bereifung (light truck tires und nicht passenger car tires), mindestens ein Ersatzreifen, jede Menge Wasser usw. Außerdem ist seit dem 01.09.2015 ein day use permit fällig, also selbst dann, wenn man keine Zwischenübernachtung einlegen möchte. Auf der NPS-Seite gibt es offizielle Infos zu den day use permits auf dem White Rim Trail.

So etwas reizt mich ungemein, wenn nur nicht der hohe Aufwand wäre (Camping-Ausrüstung, Jeep Rubicon im Optimalfall, permit etc.).

Um wenigstens einen kleinen Eindruck zu bekommen, habe ich 2009 das kurze Teilstück zum Musselman Arch unter die Räder genommen. Am Ende des Shafer Trails also rechts ab auf die White Rim Road und nach 3,4 Meilen war der Arch erreicht.

Zurück zum Musselman Arch: Das kurze Teilstück auf dem White Rim Trail unmittelbar davor war 2008 in für meinen Geschmack und mein bescheidendes fahrerisches Können so schlechtem Zustand, dass ich die letzten Meter zu Fuß gelaufen bin. Auf den Slickrock-Stufen bot der Trailblazer einfach nicht genug Bodenfreiheit. Außerdem war ich alleine unterwegs und nicht in der rechten Stimmung für einen PKW-Schaden größeren Ausmaßes.

Am Ende des Shafer Trails links ab geht es zur Potash Road. Nach meinem Eindruck wird die Potash Road gerne unterschätzt. Sie ist im Prinzip relativ leicht zu befahren, aber dass man dort normale Mietwagen (Nicht-SUVs) aus Moab kommend trifft, löst bei mir Kopfschütteln aus. Da fliegt einem (bzw. dem Wagen) echt das Blech weg.

2009 war die Potash Road in schlechterem Zustand als die Shafer Switchbacks und wesentlich unbequemer. Da waren einige hübsche Slickrock-Stufen dabei und ordentliches Durchschütteln angesagt. Ich möchte so etwas nicht mit einem Honda Civic fahren.

Gut, muss jeder selbst wissen. Unstrittig ist, dass die Potash Road landschaftlich gesehen einige fantastische Passagen aufweist. Exemplarisch nenne ich den Thelma & Louise Point (s. Bild unten). Das ist genau die Stelle, wo Thelma und Louise, beide auf Bonnie and Clyde Trip, zum Schluss des gleichnamigen Films über Bord gehen. Wenn Sie den Film kennen (absolute Empfehlung!), wissen Sie, wie ich das meine.

Thelma & Louise Point

Auch die Fahrt entlang der Potash-Salzgewinnungsbecken, die man sonst nur von oben sieht, ist interessant. Rote Erde, weißes Salz und blauer Himmel. Fotoapparat raus!

Der unasphaltierte Teil der Potash Road ist ca. 13 Meilen lang.

Musselman Arch Thelma & Louise Point Canyon Rim Overlooks

Die Canyons des Canyonlands NP sind fantastisch und mehr als einen Blick wert. Wenn Sie das wörtlich nehmen möchten, empfehle ich neben den üblichen viewpoints (Island in the Sky, Dead Horse SP) die bei Charles A. Wells beschriebene Canyon Rim Overlooks Tour.

Ich bin die Strecke 2012 weitgehend gefahren: Needles Overlook, Minor Overlook, Anticline Overlook und zum Schluss den Canyonlands Overlook.

Besonders schön fand ich den quasi gegenüber dem Hurrah Pass gelegenen Anticline Overlook und den sehr einsamen Canyonlands Overlook (s. Bild). Letzterer ist etwas schwieriger zu erreichen und man braucht high clearance.

Die übrigen overlooks sind über Asphalt zugänglich (Needles Overlook) oder über eine autobahnbreite gravel road, die man im Prinzip mit jedem Wohnmobil fahren kann (Minor Overlook und Anticline Overlook).

Canyonlands Overlook

Directions

GPS-Koordinaten Moab Backroads

(WGS84, Dezimalgrad, Umrechner: hier)

Die Koordinaten markieren jeweils die Startpunkte der oben vorgestellten Strecken. Die Startpunkte und Routen finden Sie auch auf der Karte.

Achtung: Die Strecken sind nicht immer ganz exakt auf der Karte eingezeichnet. Zum Teil ist das bei Google Maps nicht möglich, weil einzelne Pisten unbekannt sind. Bitte verwenden Sie exaktes Kartenmaterial und ein GPS-Gerät während der Fahrten. Meine Karte soll nur zur groben Orientierung und Einordnung der vorgestellten Strecken dienen.

GPS Onion Creek Road: 38.724, -109.355833
GPS Mineral Point: 38.586667, -109.805667 (Mineral Point: 38.549833, -109.993333)
GPS Gemini Bridges: 38.573164,-109.792508 (Gemini Bridges: 38.587167, -109.693)
GPS Hurrah Pass: 38.466333, -109.600833 (Kane Creek Road: 38.533167, -109.6005; Hurrah Pass: 38.482, -109.625167)
GPS Sand Flats Road: 38.5755, -109.523333
GPS Castleton Gateway Road: 38.6835, -109.4225
GPS Geyser Pass: 38.488667, -109.3155 (Geyser Pass: 38.4855, -109.231667)
GPS Shafer Switchbacks: 38.473, -109.809833
GPS Potash Road: 38.459333, -109.794667 (Musselman Arch: 38.437167, -109.770167)
GPS Canyon Rim Overlooks: 38.170154,-109.378917 (Anticline Overlook: 38.464833, -109.627333; Canyonlands Overlook: 38.404333 -109.708833; Needles Overlook: 38.26, -109.696167)


My Visits

Die vorgestellten Backroads habe ich nach und nach während verschiedener Reisen in Angriff genommen. Los ging´s 2008, weiter dann 2009, 2010 und 2012.

My Rating

Put a little gravel in my travel ...

Gallery

Diese Gallery besteht aus 90 Farbbildern. Die Bilder stammen aus den Jahren 2009, 2010, 2011 und 2012.