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Paderquellen - Bär ermittelt

Bücher von Dirk Möller

Paderquellen - Bär ermittelt Neu

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Portugal Reisebericht 2026, 21.07.2026, Tag 1, Teil 4

Oh Miradouro

(Letzte Änderung: 5.10.2026 @ 20:05)

Restaurants gibt’s hier definitiv genug. Personal, das die Touristen reinschleusen will, ebenfalls. Viele Restaurants locken mit feinem Sprühnebel, der gegen die Hitze wirkt – Hitze, die heute gar nicht herrscht.

Nachdem wir den Platz im Prinzip einmal umkreist haben, stehen wir auf dem Platz Dom Pedro. Das Wellenmuster am Boden ist interessant.

Säule mit der Statue von Dom Pedro IV. auf dem Rossio Denkmal für Dom Pedro IV. von unten Wellenförmiges Pflastermosaik auf dem Rossio vor dem Nationaltheater

Hübsch, muss man schon sagen.

Schwarz-weißes Wellenpflaster auf dem Rossio

Am Südende des Platzes führt eine prächtige Straße steil bergauf – ist hier wirklich ähnlich wie in San Francisco.

Gelbe Altbauten an der Südseite des Rossio Rua do Carmo, die vom Rossio steil bergauf führt

Der 1900 bis 1902 von Raoul Mesnier du Ponsard, einem Schüler Gustave Eiffels, erbaute Elevador de Santa Justa ist zwar mittlerweile (seit 2002) stillgelegt und ein Nationalmonument, aber trotzdem noch ein Hingucker:

Elevador de Santa Justa zwischen den Häusern der Baixa Neugotischer Elevador de Santa Justa am Fuß der Rua de Santa Justa Stahlkonstruktion des Elevador de Santa Justa von unten

Von hier hat man einen klasse Blick auf das Castelo – allerdings mit Tele:

Castelo de São Jorge im Teleobjektiv, zwischen den Häusern der Baixa Blick durch eine Straße der Baixa hinauf zur Alfama Straße in der Baixa mit Blick auf die Häuser am Burghügel

Ein interessantes Mural:

Mural aus Schrott und Abfall in Form eines Pelikans

Musiker spielen Smooth Operator von Sade.

Weißes Gebäude mit Balkonen in der Baixa von unten Straßenmusiker mit Saxofon in einer Fußgängerstraße der Baixa

Wir folgen der Straße noch ein Stück, bevor wir links abbiegen. Irgendwann treffen wir wieder auf die Rua Augusta.

Rua Augusta mit gelber Fassade und Straßencafés Gelbe Hausfassade an der Rua Augusta Altbaufassade mit Balkonen in der Baixa

Ich liebe diese Straßenbahnen. Sie erinnern auch ein wenig an die Cable Cars in San Francisco.

Gelbe Straßenbahn vor bunten Häusern in einer Altstadtgasse Tuk-Tuk an einer Straßenecke in der Altstadt

Neben der Kirche Santo António befindet sich die Mur de fleurs:

Anja vor der bunten Blumenwand neben der Igreja de Santo António Fassade der Igreja de Santo António

Ein Blick in die Kirche:

Innenraum der Igreja de Santo António mit Kuppel und Altar

Nach einem letzten Marsch bergauf sind wir zurück beim Hotel.

Ein toller Tag mit insgesamt mehr als 25.000 Schritten laut Anjas Watch geht mit Jesse Stone zu Ende.