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Orient Tour 2025

(Letzte Änderung: 2.01.2026 @ 13:05)

Tag 6 Teil 4: 17.10.2025

Wir klären noch schnell, dass wir gerne Abendessen hätten, warten einen kurzen Schauer ab, dann gehen wir zu Fuß los. Wie gesagt: Die Schlucht beginnt direkt am Hotel.

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Hier ist ganz schön was los. Kein Wunder: Die Todgha-Schlucht beeindruckt mit bis zu 300 Meter hohen, steil aufragenden Felswänden. An der engsten Stelle ist sie nur wenige Meter breit und zählt zu den bekanntesten Naturlandschaften Marokkos. Wir sind froh, dass wir hier keinen Parkplatz brauchen.

Die Sonne kehrt zurück, der Regen war wohl wirklich nur ein kurzer Schauer.

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Das - und der frische, ruppige Wind - bringt uns zu der Idee, zum Hotel zurückzukehren und mit dem Auto die Schlucht zu erkunden. Das geht nämlich problemlos, die Straße durch die Felswände ist eine ganz normale Straße. Außerdem hat niemand Lust, länger als notwendig auf dem Zimmer zu bleiben. So einladend ist das dann doch nicht.

Also los! Wir fahren durch den engsten Teil der Schlucht, kurz dahinter machen wir bei einem Viewpoint den ersten Stopp. Wir gehen ein paar Hundert Meter und haben einen wunderbaren Blick auf die nun von der tiefstehenden Sonne angemalten Felswände.

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Zwei penetrante Bettlerinnen kreuzen auf. Ist manchmal schwierig, wie man sich richtig verhält. Wir suchen das Weite, aber auch nur, weil wir eh weiterwollen. Das Licht ist jetzt richtig gut, aber die Sonne wird bald untergehen. Ich möchte die Straße nicht im Dunkeln zurückfahren, denn dann wird es stockdunkel sein. Null Licht.