Orient Tour 2025
(Letzte Änderung: 2.01.2026 @ 12:55)
Tag 2 Teil 6: 13.10.2025
Auf dem Weg zum Turm flaniert man quasi durch die Säulen der unvollendeten Moschee.
Wikipedia weiß dazu: "Die Arbeiten am Moscheebau wurden unter dem Almohaden-Herrscher Yaʿqūb al-Mansūr gegen Ende des 12. Jahrhunderts begonnen; nach seinem Tod (1199) wurden die Baumaßnahmen für immer eingestellt. Das große Teile Nordafrikas und der Iberischen Halbinsel umfassende Almohadenreich zerfiel und auch die Stadt Rabat verlor schnell an Bedeutung, die sie erst in der französischen Kolonialzeit und nach der Unabhängigkeit Marokkos (1956) wiedererlangte."
Vor dem Turm ein interessantes Wasserspiel:
Die Architektur des Turms ist faszinierend:
Noch ein paar Eindrücke vom Moschee-Gelände:
Es ist jetzt später Nachmittag, die Sonne senkt sich allmählich. Also Zeit für den Rückweg, das sind nämlich ein paar Kilometer.
Definitiv nicht auslassen können wir aber den Viewpoint Grand Théâtre de Rabat - einfach grandios.
Das königliche Theater:
Rabat schafft den Spagat zwischen moderner, französisch geprägter Großstadt und altertümlicher marokkanischer Tradition perfekt. Die Stadt gefällt uns sehr!
Die Pont Hassan II:
Ein noch sehr distanzierter Tele-Blick zurück zur Altstadt. Da müssen wir jetzt hin.
Auf dem Weg zur Medina machen wir bei Carrefour Express ab der Avenue Abdelmoumen Halt. Dort laden wir Coke und Wasser nach. Die Pullen müssen wir jetzt zwar schleppen, aber geht nicht anders. In der Nähe von unserem Hotel haben wir keinen Laden gesehen, auch nichts Tante-Emma-Mäßiges.
Natürlich möchten wir auch einen Eindruck von der Medina, der Altstadt, von Rabat gewinnen. Also nichts wie rein ins Getümmel:
Ein Wühltisch im wahrsten Sinne des Wortes:
Ganz schön was los, man kann hier quasi alles kaufen. Aber auch hier längst nicht so wuselig wie in Fès. Rabat ist Orient light, Fès die volle Dröhnung.