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Vive la France 2025!

(Letzte Änderung: 11.08.2025 @ 10:32)

Tag 5: 20.04.2025 (Teil 1)

Halb sieben beim Frühstück - unsere Zeit, wir bleiben dabei. Es ist jetzt deutlich leerer um diese frühe Zeit, die Leute gewöhnen sich scheinbar an die Zeitumstellung und bleiben länger in den Federn.

Es ist ein wenig bewölkt, aber nichts, was unmittelbar nach Regen aussieht, sodass wir wieder gerne draußen sitzen. Ein kräftiger Schauer kommt dann aber doch überraschend schnell, und wir sind ganz froh, dass wir nicht ganz außen sitzen, sondern unter dem Dach geschützt sind, unter das sich nur ein paar Spritzer verirren.

Wir fahren wieder nach Pointe-a-Pitre, in die Inselhauptstadt, wobei uns Google Maps erneut an der verkehrstechnisch problematischen Stelle vorbeiführt. Als wir die Hauptstraße erreichen, ist diese erfreulicherweise staufrei.

Diesmal halten wir uns, als wir Basse Terre erreichen, nördlich und biegen nicht nach Süden ab. Wir folgen der Straße, die quer über die Insel führt und uns zu den Ecrevisses Wasserfällen bringt.

Leider hat sich die Sonne verzogen, es fängt sogar an zu regnen. Erst nur ein wenig, doch bald gießt es wie aus Kübeln. Als wir beim Parkplatz ankommen, ist Weltuntergang angesagt. Wir verharren eine halbe Stunde im Auto, neben uns zwei junge Damen ebenfalls.

Schließlich fassen wir uns ein Herz und trotzen dem Regen. Die Kamera bleibt im Wagen, ich begnüge mich mit Handyfotos, die im strömenden Regen kein Problem sind.

Ein kurzer Pfad führt uns in zehn Minuten zu den Fällen, vor denen ein kleines Becken eine beliebte Bade-Location ist. Auch heute, trotz des Regens, haben sich drei Mädels hineingewagt - und sind nun ein Fotohindernis.

Zum Glück lässt der Regen ein wenig nach.

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Wir fahren ein Stück weiter nach Westen, ins Inselinnere.

Nächster Stopp: Maison de la Forèt. Hier beginnt ein Wanderweg, den wir uns vorgenommen haben. Es regnet immer noch, aber nicht mehr ganz so heftig.

Es geht gleich über eine Hängebrücke.

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Dahinter wird der Trail sehr matschig, Anja sucht das Weite und kehrt um. Ich schlage mich weiter durch und genieße den Wald, den ich scheinbar ganz für mich alleine habe.

Die vom Regen glänzende Vegetation fasziniert mich wieder.

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Ein tolles Erlebnis, wenngleich der Boden hier und da sehr schlüpfrig ist. Anfangs geht es kräftig bergauf, da muss man schon ein wenig aufpassen.

Dieses satte Grün ...

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Der knapp zwei km lange Trail ist eine Loop, und ich bin schon fast wieder beim Ausgangspunkt, als der Regen aufhört und die Sonne hervorblitzt.

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Eine Minute später ist der Himmel blau. Das geht hier ratzfatz. Ich bin total durchnässt - vom Regen und vom Schweiß, denn der Weg war trotz seiner Kürze nicht ganz easy. Dazu die feuchte Schwüle im Wald ...