Headerbild1 Headerbild2 Headerbild3 Headerbild4 Headerbild3 Headerbild1
headerbildmobil1 headerbildmobil2 headerbildmobil3 headerbildmobil4 headerbildmobil1
Logo
Paderquellen - Bär ermittelt

Bücher von Dirk Möller

Paderquellen - Bär ermittelt Neu

Wenn du auch meine Romane entdecken möchtest, findest du auf meiner Autorenseite weitere Informationen und Leseproben.

Portugal Reisebericht 2026, 11.08.2026, Tag 22, Teil 3

Oh Miradouro

(Letzte Änderung: 5.10.2026 @ 20:45)

Der morbide, sympathische, südländische Charme. Hat was, finde ich.

Kirchturm zwischen den Häusern der Ribeira Enge Gasse mit Wäsche zwischen den Häusern Wäsche an einer Hausfassade Hohe Altbauten mit Balkonen in Porto Gasse mit Laterne und Balkonen Rosa Hausfassade von unten Blau gekacheltes Eckhaus Gekachelte Häuser an einem Platz Bunte Hausfassaden in der Altstadt

Wir sind nicht weit von unserem Hotel und beschließen, eine kleine Frühnachmittagspause zu machen. Nebenan decken wir uns mit leckerem Süßgebäck ein, über das wir uns auf dem Zimmer hermachen.

Süßes Gebäck aus der Bäckerei

Schmeckt top und ist spottbillig.

Wir machen eine gute Stunde Pause, die ich mit Schreiben und Schachspielen fülle, bevor wir wieder aufbrechen. Stadtbesichtigung, die Zweite, bitte.

Diesmal beschäftigen wir uns mit dem Gebiet nordöstlich von unserem Guesthouse. Zunächst geht es durch die Fußgängerzone Largo de São Domingos. Tolle Häuser und jede Menge gute Vibes. Straßenmusikanten spielen.

Häuser mit Azulejos am Largo de São Domingos Bunte Kacheln und Balkone in Porto Farbenfrohe Häuserzeile in der Rua das Flores

Es geht links ab, eine steile Gasse hoch. Oben angekommen, schnaufen wir kurz durch.

Dann links ab und gleich wieder rechts. Immer steil, sehr steil, bergauf.

Oben wartet das Portugiesische Zentrum für Fotografie – imposant.

Zentrum für Fotografie im ehemaligen Gefängnis

Gleich nebenan die Igreja dos Clérigos mit ihrem markanten Barockturm. Der 1754 bis 1763 vom italienischen Architekten Nicolau Nasoni erbaute, 75 Meter hohe Torre dos Clérigos gilt als eines der bedeutendsten Spätbarockwerke Portugals.

Torre dos Clérigos

Und der Jardim da Cordoaria.

Jardim da Cordoaria

Die Igreja do Carmo.

Azulejo-Wand der Igreja do Carmo Barocke Kirchenfassade

Wir machen einen absichtlichen Umweg auf dem Weg zurück und bewundern die prächtige Architektur.

Straße mit Blick bergab in Porto Altbauten an einer Straße in Porto Gasse mit Passanten in der Altstadt

Ein Blick in die Moderne:

Geschäft mit Regalen voller Quietscheentchen

Frisch machen auf dem Zimmer ist trotz der angenehmen 25 Grad draußen Pflicht, bevor ich mich auf die Dachterrasse begebe zum Schreiben.

Dachterrasse des Cale Guest House

Bei tollem Ausblick.

Schließlich marschieren wir zum Abendessen los. Das gibt es heute beim sehr gut bewerteten Italiener La Salumeria ganz in der Nähe vom Hotel. Um es kurz zu machen: Die selbstgemachten Lasagnas (Beef bzw. Funghi) sind perfekt. Ebenso der Service. Klare Empfehlung: Hier kann man eigentlich nichts falsch machen.

Wir geben ein großzügiges Trinkgeld und freuen uns über den perfekten Abschluss der Stadtbesichtigung an diesem Tag.