Headerbild1 Headerbild2 Headerbild3 Headerbild4 Headerbild3 Headerbild1
headerbildmobil1 headerbildmobil2 headerbildmobil3 headerbildmobil4 headerbildmobil1
Logo
Paderquellen - Bär ermittelt

Bücher von Dirk Möller

Paderquellen - Bär ermittelt Neu

Wenn du auch meine Romane entdecken möchtest, findest du auf meiner Autorenseite weitere Informationen und Leseproben.

Portugal Reisebericht 2026, 20.07.2026, Anreise, Teil 3

Oh Miradouro

(Letzte Änderung: 5.10.2026 @ 20:45)

Die Kirche steht angeblich am Geburtsort des heiligen Antonius von Lissabon (1195–1231), der als Antonius von Padua weltberühmt wurde. Hier beenden wir unsere erste Stadtexploration und kehren um – wir wollen ja nicht gleich einen Stadtmarathon hinlegen. Ganz in der Nähe ist eine Pizzeria, die gut bewertet ist: Cinque Pasta & Pizzeria. Hier haben wir exzellentes WLAN, was ich erstmal dafür nutze, ein paar Jesse Stone-Folgen runterzuladen.

Das Essen ist exzellent: Pizza mit Mozzarella und Pasta mit Ricottafüllung.

Gut gesättigt treten wir den Heimweg an.

Eigentlich wollten wir direkt zum Hotel, doch dann beschließen wir, dass wir noch ein wenig spazieren wollen. Diese Ecke ist einfach schön. Mitten in der Altstadt.

Abgerundete Hausecke mit Erkerfenstern in der Alfama Mit grünen Azulejos gekachelte Hausfassade in der Alfama Weiße Häuser mit kleinen Balkonen in einer Gasse der Alfama

Es geht hoch zum Castelo de São Jorge. Die Burganlage geht auf eine maurische Festung aus dem 11. Jahrhundert zurück, die 1147 von Alfons dem Eroberer erobert wurde; ihre Wurzeln reichen aber bis zu Phöniziern und Römern zurück. Hübsche Straßen mit Häusern, die buchstäblich morbiden Charme verströmen. Toll sind die Mosaike, die hier ganz viele Häuserfronten veredeln.

Verfallene Fassade mit Azulejo-Rahmen um Tür und Fenster Bunt bemalte Haustür an einer bröckelnden Hauswand in der Alfama

Ein Turm, der schon zum Schloss gehört:

Steinerner Torbogen auf dem Weg zum Castelo de São Jorge

Wir stellen fest, dass der Eintritt stolze 17 EUR pro Person kostet und beschließen, dass wir heute noch gar nichts beschließen. Vielleicht machen wir das morgen. Vielleicht auch nicht.

Kostenlos ist auf jeden Fall der Spaziergang durch die hübschen Gassen der Alfama:

Altbauten mit Balkonen in Pastellfarben in der Alfama Mit Blumen geschmückter Heiligenaltar an einer Hauswand Ockergelbe Hausfassade mit Balkonen in der Alfama Weißes Haus mit kleinen Balkonen in einer Gasse der Alfama Schmale Kopfsteinpflastergasse in der Alfama Rote Telefonzelle vor dem Torre da Igreja in der Alfama Gasse mit Kopfsteinpflaster und Kakteen in der Alfama Enge Gasse mit Laterne und roter Hauswand in der Alfama

Die laufen hier frei herum:

Pfau auf dem Kopfsteinpflaster einer Gasse unterhalb des Castelo

Leider ist der Aussichtspunkt schon geschlossen, den wir für die nächste Fotosession auserkoren haben. Das machen wir definitiv morgen.

Noch ein paar Bilder:

Orangefarbene Hausfassade mit Wäsche am Balkon Heiligenfigur in einer Nische an einer gelben Hauswand Weißes Haus mit Azulejo-Bild an der Rua dos Cegos

Dann sind wir auch schon beim Hotel angekommen. Schräg gegenüber sind kleine Minimärkte, wo wir Wasser und Coke Zero kaufen.

Dann geht’s aber wirklich ins Hotel.

Den Abend beschließen wir mit einer Jesse Stone-Folge auf dem Handy. Aufs Macbook übertragen funktioniert nicht.

Wir sind so todmüde, dass wir die Folge nicht einmal zu Ende gucken. Gute Nacht!