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USA A-Z

(Letzte Änderung: 9.07.2017 @ 10:04)

Tanken

National Average Price Powered by Automotive.com

Leider muss man auch als USA-Mietwagentourist hin und wieder an die Zapfsäule. Und leider ist der Sprit in Amerika längst nicht mehr so billig, wie bei meiner ersten USA-Reise 1991, wo eine Gallone (ca. 3,7 l) ca. 1,30 USD kostete.

Heutzutage ist man schon froh über 3,30 USD/Gallone. Vor wenige Jahren lag man in Kalifornien, wo eh alles teurer ist, schon in der Nähe oder sogar jenseits der 4,00 USD-Schallmauer. Unter 3,00 USD/gall. findet man außerhalb des erdölaffinen Texas sehr selten. In abgelegenen Regionen sind die Spritpreise übrigens häufig wesentlich höher. Da steht dann schon mal in Lee Vining an der Shell-Zapfsäule 4,89 USD/gall., was an räuberische Erpressung grenzt.

Auto fängt eben auch im USA-Urlaub mit "Au" an und hört mit "o" auf, ist unter dem Strich aber alternativlos, wenn man etwas vom Land sehen möchte. Im Verhältnis zu europäischen Spritpreisen wirken die USA außerdem nachwievor als das gelobte Land schlechthin.

In Amerika ist es üblich und sehr praktisch direkt an der Zapfsäule mit Kreditkarte zu zahlen - das scheint in Deutschland noch komplett unüblich zu sein. Wenn man nach einem Zip-Code, also der PLZ des Rechnungsempfängers, gefragt wird, beginnt das fröhliche Roulettespiel. Es scheint irgendwie von den Mondphasen, dem Sternzeichen des Kunden, dem aktuellen Wetter oder von weiß-der-Kuckuck-was abzuhängen, ob die deutsche PLZ akzeptiert wird oder nicht.

Entgegen aller Behauptungen, die man zu diesem Thema manchmal in diversen Foren liest, gibt es keine "Geheimzahl", die für deutsche Urlauber zuverlässig funktioniert. Probieren Sie´s einfach aus und freuen Sie sich, wenn ihre PLZ akzeptiert wurde. Falls nicht, müssen sie zum Kassierer und dort zahlen.