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Paderquellen - Bär ermittelt

Bücher von Dirk Möller

Paderquellen - Bär ermittelt Neu

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Thailand Reisebericht 2024, 29.03.2024, Tag 4, Teil 1

Thai Curry

(Letzte Änderung: 13.08.2026)

Schon um halb sieben klingelt der Wecker, wir haben schließlich so einiges vor heute. Ist zwar hart, aber dafür ist es beim Frühstück noch sowas von leer. Nur ein einsames Pärchen sitzt dort außer uns.

Das Wetter ist so là-là. Trocken, aber bewölkt. Macht nichts, Hauptsache unsere Bootstour fällt nicht buchstäblich ins Wasser.

Kurz vor acht sind wir auf der Piste. Wir fahren nach Süden, die #4 herunter. Irgendwann geht es links ab. Die Stadt Khok Kloi ist ziemlich typisch für Südthailand: bisschen Chaos, nicht sehr hübsch, aber auch nicht die Armut anderer südlicher Länder.

Bei 7/11 möchte Anja die leckeren Ananas-Teilchen kaufen, aber es gibt sie nur abgepackt. In dem Laden sind nur Einheimische, ganz anders als in Phuket.

Wir wechseln auf kleinere Straßen, und die Landschaft wird immer schöner. Vor allem ist sie hier richtig tropisch, auch das unterscheidet diesen Teil des Landes von Phuket, das uns relativ trocken vorgekommen ist, zumindest stellenweise.

Die Fahrt findet in dem bescheidenen Dorf Ban Koh Klang ihr Ende. Hier scheinen alle Leute Muslims zu sein. Die Frauen mit Kopftüchern, teilweise sogar vollverschleiert. Die Männer mit orientalisch anmutenden Kopfbedeckungen.

Schotterstraße im Dorf bei Khok Kloi vor der Bootstour Dorfstraße mit Palmen bei Khok Kloi

Wir parken neben einem von Mangroven gesäumten Wasserlauf. Am Pracharat Pier liegen jede Menge traditionelle Longtail-Boote (allerdings mit Außenborder).

Longtail-Boote an einem Mangroven-Wasserlauf am Pracharat Pier Bunte Longtail-Boote am Pracharat Pier Steg am Pracharat Pier mit Longtail-Booten und Mangroven

Eine Frau begrüßt uns, wie alle Leute hier ist sie sehr nett – das gilt scheinbar quasi für ganz Thailand. Bei ihr zahlen wir auch die vereinbarten 1800 Baht. Da wir eine halbe Stunde zu früh dran sind, ist unser Bootsführer Aum noch nicht da. Sie holt ihn, und zehn Minuten später kann es auch schon losgehen.

Ko Klang heißt auch das Gewässer, das in die Phang Nga Bay übergeht, die zum Nationalpark Ao Phang-Nga gehört.
Das Wetter ist ganz ok. Hinter Schleierwolken versteckte Sonne, die aber immer wieder durch Wolkenlücken hindurchscheint. Das Wasser der Bucht wäre auch bei strahlendblauem Himmel nicht klar. Ist eher eine grünliche Suppe, wie man sie in von Mangroven gesäumten Gewässern häufig vorfindet.

Mangroven und Kalksteinfelsen in der Phang-Nga-Bucht Kalksteinfelsen der Phang-Nga-Bucht vom Longtail-Boot aus Felsformationen in der Phang-Nga-Bucht im Dunst

Noch ein paar kleine Schaukelvideos.


Wir fahren zur Insel Ko Sawang Yai mit ihren senkrecht abfallenden Kalksteinwänden.

Hohe Kalksteinfelsen in der Phang-Nga-Bucht Überhängende Felswand mit Bootsbug in der Phang-Nga-Bucht

Hier gibt es die Nok Kraian Cave, und um sie zu besichtigen, legen wir an. Wir gehen an Land.

Tropfsteinhöhle Nok Kraian Cave auf Ko Sawang Yai Stalaktiten und farbige Gesteinsschichten in der Nok Kraian Cave Tropfsteine in der Nok Kraian Cave auf Ko Sawang Yai Dunkler Raum mit Tropfsteinen in der Nok Kraian Cave Blick aus der Höhle auf die Felsen der Phang-Nga-Bucht