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Paderquellen - Bär ermittelt

Bücher von Dirk Möller

Paderquellen - Bär ermittelt Neu

Wenn du auch meine Romane entdecken möchtest, findest du auf meiner Autorenseite weitere Informationen und Leseproben.

Thailand Reisebericht 2024, 28.03.2024, Tag 3, Teil 2

Thai Curry

(Letzte Änderung: 13.08.2026)

Nach einer kleinen Fotosession geht es weiter zum Coconut Beach.

Kostenlose Liegen und Wifi sind ein Argument. Dafür bestellen wir natürlich auch was zu Trinken. Mango Smoothie und Cola und zwei Liegen mit Sonnenschirm für 200 Baht, ungefähr 5 EUR.

Ich gehe auf Bilder-Jagd.

Coconut Beach in Khao Lak mit langem Sandstrand und türkisfarbenem Meer Strand mit Sonnenschirmen und Liegen am Coconut Beach in Khao Lak Liegen und Sonnenschirme in Reihe am Coconut Beach in Khao Lak Strandliegen unter Bäumen am Coconut Beach in Khao Lak

Das Wasser ist so grünlich, wie es hier aussieht - jedenfalls, wenn man zum Strand blickt und die Sonne entsprechend steht.

Grünliches Wasser vor dem Coconut Beach in Khao Lak

Wir halten uns gut zwei Stunden auf und machen währenddessen eine Private Tour durch die Phang Nga Bay (mit „James Bond Island“) klar. Läuft über Whatsapp und ist viel, viel billiger als eine organisierte Alternative über GetYourGuide o.ä. 1800 Baht mit dem Longtail-Boat. Der Mensch, mit dem ich chatte, spricht gut Englisch. Wir verabreden uns für Morgen um 10:00 Uhr, nachdem ich den Deal bestätigt und die Koordinaten des Treffpunkts bekommen habe. Wir werden orange Handtücher umhängen, damit erkennt man uns. Bezahlung läuft übrigens bar am Pier. Passt.

Wir fahren zurück, aber nicht ohne dem Sai Rung („Rainbow“) Waterfall einen kurzen Besuch abgestattet zu haben. Sind nur ein paar Kilometer ins Landesinnere, zumal diese schön sind und ein ganz anderes Thailand zeigen als Phuket.

Wir kommen zu einem hübschen Restaurant und zahlen 20 Baht fürs Parken.

Eingang zum Wasserfall mit Schild Suan Kanan Waterfall Imbiss am Eingang zum Sai Rung Waterfall in Khao Lak

Das Ehepaar hier ist auch super-freundlich. Sie zeigen uns den Weg, warnen aber, dass nur very little water vorhanden ist. Logisch gegen Ende der Trockenzeit.

Wir folgen einem malerischen Pfad.

Steiniger Pfad im Dschungel zum Sai Rung Waterfall Pfad mit Felsen und Bambus zum Sai Rung Waterfall

In der Tat: very little water ...

Felsen im Wasserfallbett des Sai Rung Waterfall bei wenig Wasser Trockene Felsstufen am Sai Rung Waterfall am Ende der Trockenzeit

Aber der Regenwald hat auch was.

Regenwald oberhalb des Sai Rung Waterfall Pfad im Regenwald am Sai Rung Waterfall Palmen im Regenwald am Sai Rung Waterfall Rotes Blatt einer Zierpflanze am Sai Rung Waterfall

Wir verabschieden uns von den Leuten hier und dürfen auf einem Handy-Video bewundern, wie der Wasserfall in der Wet aussieht. Schon beeindruckend.

(Wir lernen, dass die Dry bis zum 13. April geht, dann ist Songkran, das thailändische Neujahrsfest.)

Die Anfahrt zu einem weiteren Wasserfall (Ton Tham) brechen wir ab, denn die Straße ist in schlechtem Zustand. Absolute Reifenmörderpiste und die Puschen, die unser Yaris aufgezogen hat, sind nicht die Besten.)

Also noch ein schneller Tank- und ATM-Stopp, und wir sind wieder im Resort.

Es geht an den Pool. Brütend heiß, das Wasser lauwarm, trotzdem schön relaxend.

Später gibt es ein kurzes Gewitter. Es knallt ein paarmal in den Bergen, dann geht ein sintflutartiger Schauer hernieder. Verzieht sich aber genau so rasch, wie er gekommen ist. Allerdings ist es mega-schwül, die Luft ist zum Schneiden. Wie gesagt: Die Regenzeit ist nicht mehr fern.

Abendessen gibt es wieder im Pool-Restaurant, aber diesmal fällt dieses eher enttäuschend aus. Warum bestelle ich auch Lasagne Bolognese und nicht ein thailändisches Gericht? Anjas Pizza Hawaii ist auch etwas gewöhnungsbedürftig.