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Gaelic Tour 2025

(Letzte Änderung: 28.02.2026 @ 12:12)

Tag 18: 30.07.2025

Anja besorgt heute das Frühstück. Leider gibt es nicht die sauleckeren Berliner mit Puddingfüllung von gestern. Dafür mit Erdbeere - auch nicht schlecht.

Heute verlassen wir die Isle of Skye - nicht aber ohne eine weitere Ecke zu besuchen, die man besuchen sollte. Sie befindet sich auf der anderen Seite der Insel und liegt beinahe im äußersten Südosten. Die Rede ist von dem winzigen Ort Elgol, der mit seiner Abgeschiedenheit und dem Am-Ende-der-Welt-Feeling eine Attraktion für sich ist.

Als wir dort ankommen, ist absolut kein Parkplatz zu bekommen. Der Parkplatz, den es gibt, ist heillos überfüllt. Ich bin heilfroh, wieder raus zu sein. Es bleibt uns nichts übrig, als an einer Stelle zu halten, wo man nicht parken darf. Abwechselnd zum Strand, schnell ein paar Bilder machen, mehr ist nicht drin.

Ist schon ein schönes Motiv, keine Frage.

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Ob der Strand von Elgol einen nicht ganz unerheblichen Umweg wert ist, muss jede/r für sich entscheiden. Wir finden es gut, dorthin gefahren zu sein.

Wir fahren zurück nach Broadford, wo Anja beim Coop zwei Cappuccinos für zusammen sieben Pfund holt, und verlassen die Isle of Skye auf demselben Weg, den wir gekommen sind.

Es schließt sich eine längere Fahrt an, die wir an ein paar Stellen unterbrechen. Erster Stopp: ein Viewpoint über Loch Alsh.

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Etwas später: Elean Donan Castle. Wir parken auf dem riesigen, proppevollen Parkplatz, wo wir von einem Parkanweiser zum äußeren Ende des Parkplatzes gelotst werden. Wir zahlen die Parkgebühr und schlendern zum Eingangsbereich, wo pro Person 18 Pfund fällig würden. Angesichts des Massenbetriebs, der hier herrscht, verzichten wir dankend und begnügen uns mit ein paar Fotos. Auch nicht schlecht.

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Die weitere Fahrt Richtung Süden durch die Western Highlands ist wettertechnisch mäßig (stark bewölkt, ab und zu etwas drizzle), landschaftlich aber spektakulär.

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Die Berge hier sind bis zu 1000 m hoch.

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Wir fahren nach Inverlochy und müssen feststellen, dass das Old Castle Baustelle ist. Hier geht gar nichts. Also gleich weiter nach Fort William und volltanken - wird Zeit. Fort William ist eine größere Stadt, aber abgesehen vom Tanken fahren wir nur durch.

Wir fahren stramm nach Süden, am Ostufer von Loch Linnhe entlang. Ein riesiges, kaum enden wollendes Gewässer. Und bei Sonne richtig schön - sie kommt immer mehr heraus.

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Hier sind wir schon kurz vor Connel.

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Wir fahren über die Brücke und finden auf der anderen Seite direkt den Oyster Inn. Unsere Unterkunft für heute Nacht. Das Zimmer ist dunkel, klein und nicht wirklich wohnlich. Die Flure potthässlich abgewohnt. Das Haus selbst macht aber einen sehr guten Eindruck. Außerdem gibt es auch Zimmer im Obergeschoss mit Blick aufs Wasser. Die dürften wesentlich hübscher sein. Aber natürlich auch teurer.

Ich mache noch einen kleinen Spaziergang zur Brücke. Ist ja quasi direkt gegenüber. Hier der Blick nach Westen: Das äußere Ende von Loch Etive, bevor dieses hinter den Bäumen rechts in die Ardmucknish Bay übergeht.

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Das Restaurant im Oyster Inn bestätigt, dass es sich um eine gute Adresse handelt. Mein Fischgericht mit Bohnen und Kartoffeln ist exzellent.