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Paderquellen - Bär ermittelt

Bücher von Dirk Möller

Paderquellen - Bär ermittelt Neu

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Irland & Schottland Reisebericht 2025, 18.07.2025, Tag 6, Teil 3

Gaelic Tour

(Letzte Änderung: 16.07.2026)

Privat oder nicht. Massenveranstaltung hin oder her. - Die Klippen sind eine Wucht. Einfach nur toll. Der Wind pfeift zwar gehörig, aber die Sonne lacht. Was will man mehr?

Man kann sich kaum losreißen. Tun wir aber trotzdem, denn noch haben wir Programm auf dem Zettel. Valentia Island heißt das nächste Ziel. Dorthin gelangt man über eine Brücke in Portmagee. Winzige Straßen führen hoch zum Geokaun Peak, immerhin 320 m hoch. Das letzte Stück kann man entweder zu Fuß zurücklegen (4 EUR pro Person) oder man fährt und zahlt eine Gebühr von 8 EUR pro Auto. Okay, dann fahren wir. Hätten wir sowieso getan, denn nach einem richtigen Anstieg ist uns gerade nicht zumute. Außerdem müssen wir uns sputen, denn sonst ist die Sonne wieder weg. Die Sache entwickelt sich zu einem Wettlauf gegen die Zeit.

Kaum sind wir oben und haben den Wagen abgestellt, schieben sich dicke Wolken vor die Sonne. Ist aber nicht so schlimm, das Zwielicht ist fototechnisch gar nicht mal so übel.

Blick von Valentia Island auf Bucht, Inseln und Berge Felseninsel im tiefblauen Atlantik vor Valentia Island Atlantik mit Bergen am Horizont von Valentia Island Valentia Island mit Hafenbucht und Bergen im Hintergrund

Wir gehen ein paar kurze Trails zu Miner´s View und Shepherd´s View, dann geht´s denselben Weg zurück. Nicht aber ohne Stopp unterhalb des Gipfels, wo ein Weg zu einer viewing platform führt.

Von Westen kommt Regen heran.

Steilküste im Dunst auf Valentia Island

Nun rollen wir gemütlich aus nach Knightstown am östlichen Ende von Valentia Island. Wir haben Glück und können direkt auf die Fähre zum Festland fahren. Kostet 12 EUR, ist aber sowas von praktisch ...

Die Überfahrt dauert gerade einmal fünf Minuten. Wenig später sind wir bei unserer Unterkunft: Cúl Draíochta B&B. Macht auch einen top Eindruck. Ein älterer Herr checkt uns ein und erklärt alles. Auch, wo man hier etwas zu essen auftreiben kann - wird langsam mal wieder Zeit.

Wir fahren nach Cahersiveen, wo sich die Oratory Art Pizzeria befindet. Bevor wir dort einkehren, machen wir einen kleinen Bummel durch den Ort. Die bunten Häuser ...

Bunte Geschäftsfassade mit lila Anstrich in Cahersiveen Gelbe Ladenfassade Studio 6 in Cahersiveen Rote Fassade mit Blumenampeln in Cahersiveen Bunter Laden mit gelb-roter Fassade in Cahersiveen Bunte Häuserzeile mit Girlanden in Cahersiveen Hauptstraße von Cahersiveen mit bunten Häusern und Wimpelketten Bunte Häuser in Cahersiveen unter Gewitterwolken Rote und gelbe Hausfassaden in Cahersiveen Gelbe Haustür in Cahersiveen Türkis gestrichenes Haus mit Blumenkasten in Cahersiveen Rote Ladenfassade mit Blumenampeln in Cahersiveen

Es droht zu regnen. Tut es aber nicht. Also ist es ok, dass wir bei der Oratory Pizzeria keinen Platz drinnen bekommen, sondern mit den Plätzen an Campingtischen draußen vorliebnehmen müssen. Die Pizza hält mit der ikonischen Einrichtung dieses Restaurants mit.

Kirche mit Spitzturm und Wiese in Cahersiveen Seitenansicht der Kirche in Cahersiveen mit Turm Innenraum der zur Pizzeria umgebauten Kirche mit lila Beleuchtung Pizza mit Rucola in der Oratory Pizzeria

Bisschen blöd, dass es recht frisch geworden ist. Wir müssen uns beim Essen beeilen, damit die Pizza nicht kalt wird.

Später springen wir noch schnell beim Aldi rein und kaufen ein paar Süßigkeiten.