Gaelic Tour 2025
(Letzte Änderung: 28.02.2026 @ 12:12)
Tag 9: 21.07.2025 (Teil 1)
Super-leckere Pancakes verwöhnen die Gaumen der Gourmets - die wir nicht sind - an diesem Morgen. Herrlich angerichtet in Kleeblattform mit neuseeländischem Honig und Obst. Dazu Joghurt mit selbstgemachtem Früchtekompott aus Erdbeeren, Blaubeeren und Brombeeren. Dazu Müsli und sehr guter Kaffee. Joa, so kann der Tag beginnen.
Und ein paar Eindrücke vom (Treppen-)Haus:
Wir sind ready und packen das Auto. Leichter Nieselregen. Nebel. Gut, dass wir die Cliffs of Moher gestern Abend bei vernünftiger Sicht gemacht haben.
Eine lange Fahrt liegt vor uns. Über viele kleine Straßen, stramm nach Norden. Galway heißt die nächste größere Stadt. In Castlebar kaufen wir bei Super Value ein: Teilchen fürs Mittagessen. Das Wetter macht erst noch einen ganz guten Eindruck, aber je näher wir unserem eigentlichen Ziel Achill Island kommen, desto schlechter wird es. Als wir schließlich auf die Insel fahren, gießt es. Hmpfff... Ach so: Sicht schlecht. Doppel-Hmpfff...
Wir fahren über den Achill Sound. Der Sprühregen wird stärker. Wir fahren durch bis zum Keem Beach, der sicherlich eine der Hauptattraktion, wenn nicht DIE Hauptattraktion der Insel ist. Die Sicht auf dem Weg dorthin wird minütlich schlechter. Als wir ankommen, ist an Aussteigen nicht zu denken. Der Regen peitscht gegen die Scheiben, kaum jemand hier wagt sich aus dem Auto. Es ist sehr windig und neblig.
Das hat einfach keinen Sinn. Wir fahren zurück. Nicht gerade bester Laune, hat doch die Fahrt zum Keem Beach zumindest erahnen lass, wie wunderschön die Landschaft auf Achill Island ist.
Wir fahren zu unserer Unterkunft: Murrayville B&B. Ein älteres, super-nettes Ehepaar nimmt uns in Empfang und gibt uns ein kleines, hübsches Zimmer. Auch hier: alles tip-top. Unterkunftstechnisch hatten wir bislang nicht eine Enttäuschung. Und das PL-Verhältnis ist wieder einmal genial. Der landlord erklärt uns bei Tee und Kuchen die Insel, gibt uns noch einen guten Tipp - dazu später mehr. Wettertechnisch macht er uns leie Hoffnung, dass es gegen Nachmittag zumindest trocken wird.
Recht soll er behalten!
Und er behält es. Tatsächlich! Am frühen Nachmittag wird es trocken. Wir fahren los. Nach Süden, zum Kildownet Castle.
Sehr idyllisch. Und kein Regen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kaum Verkehr. Herrliche Landschaft. Einfach klasse.