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Paderquellen - Bär ermittelt

Bücher von Dirk Möller

Paderquellen - Bär ermittelt Neu

Wenn du auch meine Romane entdecken möchtest, findest du auf meiner Autorenseite weitere Informationen und Leseproben.

Reisebericht Dominikanische Republik 2026, 05.04.2026, Tag 7, Teil 1

Sightseeing DomRep

(Letzte Änderung: 10.07.2026 @ 14:22)

In der Nacht hat es die ganze Zeit heftig geregnet – am gestrigen Abend ging es schon los. Trommelfeuer auf unser Hüttendach. Ich bin immer wieder davon wach geworden. Dazu quält mich die Erkältung.

Kein Grund, nicht vor dem Frühstück einen kleinen Abstecher zum Pool zu machen. Zumal jetzt schon wieder die Sonne scheint. Und vor allem, weil dort unten himmlische Ruhe ist. Kein Familientrubel mehr.

Naturpools des Alto Cano Hondo am Morgen Naturpools des Alto Cano Hondo am Morgen Naturpools des Alto Cano Hondo am Morgen Naturpools des Alto Cano Hondo am Morgen

Einfach klasse. Auch das Wasser. Ich hüpfe rein und plansche ein wenig.

Bad in den Naturpools des Alto Cano Hondo Bad in den Naturpools des Alto Cano Hondo Bad in den Naturpools des Alto Cano Hondo

Mit dem iPhone kann man auch aus dem Pool heraus fotografieren.

Naturpools im Alto Cano Hondo Naturpools im Alto Cano Hondo

Ich mache Bilder ohne Ende.

Naturpools im Alto Cano Hondo

Auch noch mal von unserem Hotel.

Alto Cano Hondo bei Sabana de la Mar

Anschließend schnell unter die Dusche, dann runter zum Frühstück. Punkt halb neun sitzen wir dort und genießen Obst, Pancakes mit Honig und Sirup. Und guten Kaffee!

Wir treffen Wilfred, unseren Tour-Guide, der gleich mit uns eine Bootstour machen wird. Aber noch haben wir ein bisschen Zeit, denn die dominikanische Großfamilie bestehend aus drei Generationen, die mit uns fahren wird, ist noch nicht so weit.

Ich nutze die Zeit. Direkt gegenüber vom Hotel ist ein Viewpoint.

Aussichtspunkt am Alto Cano Hondo Aussichtspunkt am Alto Cano Hondo Aussichtspunkt am Alto Cano Hondo

Wir packen noch ein paar Sachen zusammen, gucken die letzten Minuten des SCP-Siegs auf dem Handy (nachdem wir schon morgens reingeschaut haben) und sind abmarschbereit. Um kurz vor zehn fahren wir schließlich in einem eiskalt klimatisierten Kleintransporter, der bis auf den letzten Platz besetzt ist, den Berg runter. Anja und ich vorne neben dem Fahrer. Unten angekommen sind es noch ein paar Minuten auf einer Piste, die unter dem nächtlichen Regen sichtlich gelitten hat.