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Paderquellen - Bär ermittelt

Bücher von Dirk Möller

Paderquellen - Bär ermittelt Neu

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Reisebericht Dominikanische Republik 2026, 08.04.2026, Tag 10, Teil 1

Sightseeing DomRep

(Letzte Änderung: 10.07.2026 @ 14:22)

Beim Frühstück ist es spürbar leerer als die Tage zuvor. Offenbar sind schon eine Menge Gäste abgereist. Gut so, die Ruhe können wir gebrauchen. Anja hat leichte Magen-Darm-Probleme und muss sich mit Schonkost begnügen, mich hat die fiese Erkältung heute Nacht ziemlich beschäftigt.

Ist aber alles nicht so schlimm, dass es nicht auch heute on Tour gehen könnte – nach Santo Domingo. Zuvor aber wartet wieder ein kleiner Nationalpark: Los Tres Ojos – Die drei Augen. Eineinhalb Stunden bei bewölktem Himmel dauert die Fahrt, sodass wir um halb elf ankommen. Noch ist der Parkplatz befahrbar, aber es rücken schon die ersten Reisebusse an. Genau vor uns checkt gerade eine Gruppe ein.

Wir bezahlen 300 Pesos pro Person und marschieren an den Herrschaften vorbei. Es geht über viele, viele Treppenstufen bergab, bis wir bei der ersten Höhle sind:

Nationalpark Los Tres Ojos in Santo Domingo

Das intensive Türkis ist schon klasse:

Türkisfarbene Cenote im Los Tres Ojos, Santo Domingo Türkisfarbene Cenote im Los Tres Ojos, Santo Domingo

Es gibt hier mehrere Höhlen, ich gehe zur zweiten. Nicht ohne zuvor Aufnahmen von der Vegetation gemacht zu haben:

Vegetation im Nationalpark Los Tres Ojos, Santo Domingo

Die tropischen Pflanzen begeistern mich immer wieder.

Tropische Pflanzen im Los Tres Ojos Tropische Pflanzen im Los Tres Ojos Tropische Pflanzen im Los Tres Ojos Tropische Pflanzen im Los Tres Ojos Tropische Pflanzen im Los Tres Ojos

Zum Nationalpark gehört eine weitere Cenote, die allerdings überirdisch ist:

Offene Cenote im Los Tres Ojos, Santo Domingo Offene Cenote im Los Tres Ojos, Santo Domingo

Als wir nach gut einer Stunde wieder beim Eingang sind, ist der Parkplatz komplett überfüllt. Wir haben sogar Schwierigkeiten auszuparken, alles ist gerammelt voll mit Reisebussen. Das ist hier schon eine Top-Touristenattraktion, also gut, dass wir relativ früh hier waren.

Wir fahren weiter nach Santo Domingo. Eine richtige Großstadt mit über drei Millionen Einwohnern im Großraum. In der Nähe des historischen Kolonialviertels (Zona Colonial) finden wir einen Parkplatz, der von einem älteren Herrn betreut wird, der kein Wort Englisch spricht – wie die meisten Dominikaner. Spottbillig (jede Stunde 100 Pesos), sehr zentral und bewacht. Was will man mehr.

Wir beginnen unseren Stadtrundgang in schwüler Hitze.

Ich lasse Bilder sprechen, los geht's mit dem Palacio Consistorial, dem ältesten Rathausgebäude in Nordamerika:

Palacio Consistorial in der Zona Colonial, Santo Domingo Palacio Consistorial in der Zona Colonial, Santo Domingo

Gleich daneben der Parque Colon:

Parque Colón in der Zona Colonial, Santo Domingo Parque Colón in der Zona Colonial, Santo Domingo

Hier gibt es nette Restaurants und eine Einkaufspassage, wo ich mich in einer Apotheke, die wir schon vorher im Internet gefunden hatten, mit Erkältungs-Medikamenten eindecke.

Gassen der Zona Colonial, Santo Domingo Gassen der Zona Colonial, Santo Domingo Gassen der Zona Colonial, Santo Domingo