Reisebericht Dominikanische Republik 2026, 07.04.2026, Tag 9, Teil 1
Sightseeing DomRep
(Letzte Änderung: 10.07.2026 @ 14:22)
Auf dem Weg zum Frühstück mache ich bei herrlichstem Wetter ein paar Bilder:

Nach dem Frühstück, das ähnlich mau ist wie gestern, brechen wir zum Nationalpark Cueva de las Maravillas auf. Höhle der Wunder übersetzt. Ungefähr eine Dreiviertelstunde über die Autobahn.
Dort müssen wir ein paar Minuten warten, bis die nächste Tour startet. Wir bezahlen 300 Pesos pro Person (wahlweise 10 USD, was das Doppelte ist ungefähr), dann geht es auch schon los. Privatführung übrigens, wir sind die einzigen Gäste. Unser Führer ist anfangs recht wortkarg und läuft mit einem Regenschirm vorneweg.
Hübsch angelegte Wege führen uns zum Höhleneingang.
Es geht 25 Meter steil bergab, über Treppenstufen.

In der Höhle selbst ist es kühl, aber nicht kalt. Und sehr feucht. Hier und da stehen große Pfützen von den Regenfällen zuletzt. Ganz dicht ist das Gestein also nicht. Jetzt verstehen wir auch, warum unser Guide mit Regenschirm losmarschiert ist.
Fotografieren ist eigentlich verboten. Aber der Guide hat kein Problem damit, wenn wir nur mit Handy ein paar Bilder machen ohne Blitz. Alles klar, wir halten uns daran.
Ein paar Erklärungen hier und da, ansonsten lässt der Mann uns laufen und auf eigene Faust erkunden.
Die Stalagmiten und Stalaktiten sind schon beeindruckend. Die Petroglyphs und Pictographs ebenfalls. Sie sind zwischen 4000 und 5000 Jahren alt.
Großartig ist der "blaue See":