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Paderquellen - Bär ermittelt

Bücher von Dirk Möller

Paderquellen - Bär ermittelt Neu

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Reisebericht Dominikanische Republik 2026, 02.04.2026, Tag 4, Teil 1

Sightseeing DomRep

(Letzte Änderung: 10.07.2026 @ 14:22)

In der Nacht hat es immer mal wieder geregnet, teilweise richtig heftig. Unsere nicht isolierte Hütte hat uns geräuschmäßig lebhaft daran teilhaben lassen. Morgens aber: perfekter Sonnenschein, blauer Himmel.

Der frisch gepresste Ananassaft beim Frühstück ist einfach ein Gedicht.

Nach dem Frühstück beginnen wir wie üblich unsere Sightseeing-Tour. Wir fahren durch Coson und Las Terrenas, wobei uns das quirlige Treiben auf den Straßen kaum noch beeindruckt. Man gewöhnt sich an das Chaos.

Wir tanken und geben dem Tankwart ein kleines 100 Pesos-Trinkgeld, worüber er sich sehr freut. Apropos Tanken: kostet hier überall dasselbe, egal ob Autobahn oder winzige Tanke in der Pampa. Die Preise sind staatlicherseits festgetackert: 287,5/Gallone.

Wir kommen wieder durch El Limon und fahren weiter nach Süden bis Samana. Das ist eine richtige Stadt mit entsprechend Verkehr. Und etlichen Kreisverkehren.

Wir fahren am Hafen entlang. Hinter Samana geht es auf eine kleine Straße, die stramm nach Norden führt. Ab und zu kommen wir durch kleinere Ortschaften.

Die letzten Kilometer zur Playa del Valle sind schlecht bis grottig. Riesenschlaglöcher, wir müssen ganz langsam fahren.

Schließlich sind wir am Ziel. Begrüßt werden wir vom einem älteren Ehepaar, die zwar kein Wort Englisch sprechen, uns aber verständlich machen, dass sie uns bekochen wollen. Was wir aber nicht möchten – wir lehnen dankend ab.

Vor dem Strand ist eine Leine gespannt, davor wartet eine riesige Pfütze. Wir parken kurz dahinter.

Es ist wolkig, ein paar Tröpfchen fallen sogar. Rasch aber setzt sich wieder die Sonne durch und ich zücke die Kamera.

Playa del Valle auf der Halbinsel Samana Playa del Valle auf der Halbinsel Samana Playa del Valle auf der Halbinsel Samana Playa del Valle auf der Halbinsel Samana Playa del Valle auf der Halbinsel Samana Playa del Valle auf der Halbinsel Samana

Ein wunderschöner Strand.

Playa del Valle, Samana Playa del Valle, Samana

Es nerven allerdings die vielen streunenden Hunde, wobei man bei denen gar nicht so genau weiß, ob es wirklich Streuner sind oder Haustiere, die einfach frei herumlaufen.

Auf dem Rückweg mache ich ein paar Videos von der üblen Straße.

Wir kehren nach Samana zurück und beschließen spontan, ganz in den Osten der Halbinsel zu fahren. Wo wir schon mal hier sind und das Wetter so toll ist.

Die Straße führt direkt am Meer entlang – sehr schön. Irgendwann geht es ins Landesinnere Richtung Las Galeras. Kurz vor dem Ort biegen wir links ab zur Playa Rincon, einer der besten Strände der Dominikanischen Republik.

Auch hier Soldaten. Wie wir später erfahren wegen der anstehenden Oster-Partys an den Stränden, die sonst wohl schnell aus dem Ruder laufen können. Ist uns auch an anderen Stränden aufgefallen.

Wir fahren durch festgefahrenen Sand und parken zwischen Palmen. Ein paar Meter sind es nur zu Fuß zu einem Top-Strand:

Playa Rincón bei Las Galeras, Dominikanische Republik Playa Rincón bei Las Galeras, Dominikanische Republik Playa Rincón bei Las Galeras, Dominikanische Republik Playa Rincón bei Las Galeras, Dominikanische Republik

Nächste Station: Las Galeras. Ist nur ein Katzensprung. Wir parken kostenlos direkt am Strand. Ein Mann, der sich als Miguel vorstellt, spricht uns an und begrüßt uns herzlich in Las Galeras.

Strand von Las Galeras, Halbinsel Samana Strand von Las Galeras, Halbinsel Samana Strand von Las Galeras, Halbinsel Samana Strand von Las Galeras, Halbinsel Samana Strand von Las Galeras, Halbinsel Samana

Anschließend Rückreise. Wir kommen durch einen Ort, wo jemand Hummer feilbietet, die auf einen Stock gespießt sind und im Todeskampf die Scheren bewegen - bäähhh. Schein aber ganz normal zu sein, auf dem Hinweg durften wir bereits eine kopflose, gehäutete Ziege direkt an der Straße an einem Haken baumelnd bewundern - gewöhnungsbedürftige Anblicke.

Die Fahrt zieht sich – zweieinhalb Stunden bei teilweise interessanten Verkehrsverhältnissen und zigtausend knatternden Motorrädern, die einen links und rechts und links und rechts gleichzeitig überholen. Dementsprechend geschlaucht sind wir, als wir bei unserem Hotel ankommen.

Ich stürze mich gleich in die Fluten – einfach fantastisch. Die Wellen sind immer noch hoch, der Wind weht kräftig.

Noch ein paar Impressionen von unserer Hütte und dem Garten.

Hotel Playa de Coson, Playa Cosón Hotel Playa de Coson, Playa Cosón

Hier warten wir aufs Abendessen:

Abendstimmung im Hotel Playa de Coson

Für mich gibt's Pasta Pomodoro und Anja nimmt wieder einen Caesar's Salad.